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Antwerpen, here we come! oder: es ist nie zu spät für ein Reisetagebuch!

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Momentan weiß ich wirklich nicht, wo mir der Kopf steht. Die Tage haben zu wenig Stunden oder ich zu viel zu tun? Oder beides. Oder gar nichts. Ihr merkt schon. Frau Schubert im Verwirrungs-Total-Zustand. Da hilft nur raus und Urlaub machen! Und genau das tun mein Mann und ich. Morgen früh geht es los – Antwerpen, here we come! Die Kinder sind wirklich traurig, dass wir wieder ein langes Wochenende zu zweit verbringen werden (dabei werden sie mit Sicherheit eine fantastische Zeit bei Oma und Opa verbringen!). Jona hat seinen Unmut mit „Wieso fahrt Ihr eigentlich immer ohne uns in ein anderes Land?“ kundgetan. Wo er Recht hat… Reisen ist nach wie vor noch mit so viel Seltenheitswert verbunden, dabei haben wir wirklich entdeckungsfreudige Kinder. Von uns brauch ich gar nicht erst anfangen… Aber die Zeiten werden sich ändern, ich bin mir ganz sicher!

Antwerpen, here we come!

Zurück zum Thema: Antwerpen! Durch den ganzen Stress, den wir hier gerade so haben, sind unsere Reisevorbereitungen minimal bis non existent. Immerhin habe ich noch mein pinterest-Board mit einiges interessanten Dingen aufgefüllt.

In aller letzter Sekunde habe ich außerdem noch einen Reiseführer* im örtlichen Buchladen bestellt, ein Tipp, den ich bei Nic von luzia pimpinella gefunden habe. Bereits während unseres Wochenendes in Amsterdam hat uns ein Buch mit Einblicken fernab der allgemein gültigen Besichtigungstipps* gute Dienste geleistet.

Aber auch das habe ich letztes Jahr über uns gelernt. Wir haben ein gutes Gespür fürs treiben lassen. Klar wollen wir schön essen und trinken. Und tolle Geschäfte wollen wir auch entdecken (ich fürchte, wir brauchen vor allem für die Vintage- und Trödelläden einen Kleinkredit!). Letztes Jahr hatte ich noch panisch nach tollen Restaurants und Cafés im Netz gesucht, weil ich schließlich nicht irgendwo meinen Kaffee trinken wollte. Am Ende fand ich es viel zu stressig, meinen Tagesplan danach zu richten, wo Café xy nun genau liegt – und am Ende haben wir sowieso von ganz alleine viele wunderbare und schöne Platze gefunden. Am liebsten saugen wir nämlich das ganz eigene Flair auf, beobachten, lassen uns treiben. Mein Appell an dieser Stelle: vertraut Eurem inneren Reiseführer :-).

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Storybook – mein kleines Reisetagebuch

Mein Reisegepäck wird übrigens neben meiner Kamera dieses Mal endlich etwas enthalten, was ich mir immer vorgenommen habe, aber auf Grund mangelnder Reisen (oder mangelnder Vorbereitung, so wie letztes Jahr) bisher nicht umsetzte. Ich werde ein kleines Reisetagebuch schreiben. Kein „Heute haben wir dieses oder jenes“ gemacht, sondern meine eigene, kleine Geschichte. Darüber, was ich gerochen und geschmeckt habe, wieviele Leute einen roten Hut getragen haben, welche Plätze ich besonders unerwartet und schön fand, lauter solche Dinge. Eigentlich so ein bisschen wie hier im Blog, nur in analog. Mit Stift und Eintrittskarten und Schnipseln und so. Und meinem Weihnachtsgeschenk, einer Fuji Instax – juhu! Mein kleines, feines Storybook, eine Anleitung dazu und generell was zur Geschichte der Reisetagebücher – all das wird es dann bald natürlich hier zu sehen und zu lesen geben.

Trotzdem bin ich natürlich über gute Tipps sehr dankbar, die Ihr mir gern hier hinterlassen könnt! Ansonsten freue ich mich total über Reisegesellschaft und nehme Euch auf Instagram mit!

Tot ziens,

Eure Carolin


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Das passt dazu...

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