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Stadt, Land, Fluss – wo sollen meine Kinder aufwachsen? Resümee nach einem Jahr leben am Meer

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Stadt, Land, Fluss – kennt Ihr das Spiel noch? Unsere Kinder sind dafür leider noch zu klein, zumindest meine Mädels. Ich hab das früher ja immer richtig gern gespielt, wahrscheinlich, weil ich ziemlich gut war. Außer bei Flüssen – die konnte ich mir nie merken! Aber Städte, Länder, Berufe, Tiere und Pflanzen? Kein Problem. Auch bei den Spalten für echte Profis konnte ich durchaus mithalten (habt Ihr sicher auch gemacht, oder? Das eigentliche Spiel um Spalten ergänzt, in denen Ihr Euch richtig gut auskanntet?)!

Leider hat mich dieses Spiel nicht wirklich auf die Frage vorbereitet, wo ich ich mal leben will. Oder präziser gefragt: wo ich meine Kinder aufziehen möchte – egal, wieviele Orte, Flüsse und Tiere ich benennen konnte.

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Wo ich leben wollte, war für mich immer klar. Am Meer. Aber mit meinen Kindern? Auch da hatte ich ein ziemlich deutliches und fest zementiertes Bild im Kopf: wir alle zusammen (die Anzahl der Kinder war da noch eher eine schwammige Angelegenheit) in einem Strandbungalow, die Haare von der Sonne gebleicht und von der Meeresluft zerzaust, lässig und braun gebrannt, mit wenig Gepäck, aber bis zum obersten Rand glücklich. Fragen nach Schule, Einkaufsmöglichkeiten, Bildungsangebot etc. pp. habe ich mir nicht gestellt. Die wollten irgendwie auch nicht gefragt werden.

Ich kenne viele Menschen, die sich dieses „Wo will ich leben?“ gar nicht erst stellen. Für sie ist klar, dass sie dort bleiben, wo sie aufgewachsen sind. Oder zumindest in die Heimat zurück kehren. Und das meine ich ganz wertfrei! Ich habe nie so gedacht und ich kann nicht mal sagen, warum das so ist. Ich habe – wie Ihr Leser ja wisst – ein sehr enges Verhältnis zu meiner Familie und auch meine Heimat Sachsen finde ich ganz in Ordnung. Aber trotzdem: ich war immer auf der Suche nach DEM Ort, dort, wo ich mich beruhigt niederlassen hätte können. Wo ich nicht schon beim Kisten auspacken überlegen würde, an welchen Ort es mich als Nächstes zieht.

Wir haben als Familie schon ein paar Stationen durchlebt. Großstadt, Kleinstadt, Dorf. Wir haben an Flüssen gelebt. Wir dachten für eine sehr intensive Zeit, dass wir in die Berge ziehen, sogar eine Alm ziemlich weit oben in den Alpen stand mal zur Diskussion. Jedes Mal haben wir uns gefragt: ist das hier der richtige Ort für unsere Kinder? Wo ist es besser, seine Kinder aufzuziehen? Und wir haben uns auch immer selbst gefragt: ist das hier Zuhause? Fühlt sich das jetzt richtiger oder sogar richtiger an als die anderen Orte? Wir sind natürlich nicht immer umgezogen, weil uns so langweilig war, es gab immer auch einen äußeren Anlass. Arbeit, Studienbeginn, Anerkennungsjahr. Aber damit verknüpft war immer die große Frage: sind wir jetzt angekommen? Ist es das jetzt?

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Denn nicht nur ich hatte stets diese innere Unruhe, mein Mann und ich ähneln uns da erstaunlicherweise mehr, als wir es selbst lange Zeit so richtig wussten. Als wir noch in der Großstadt wohnten (unsere Mädels sind beide in Dresden geboren), war uns die Vorstellung fremd, unsere Kinder auf Dauer dort aufzuziehen. Um ins Grüne zu kommen, musste man erstmal irgendwo hinfahren oder auf den Spielplatz gehen. Fanden wir beides merkwürdig. Ebenso wie die Vorstellung, dass unsere Kinder irgendwann einmal stundenlang mit der Straßenbahn zur Schule fahren sollten.

Die Kleinstädte, die wir unser Zuhause nannten, waren da schon beschaulicher, idyllischer. Aber eben auch eng. Hier wurden wir schnell zum Außenseiter, weil unsere Kinder nicht zum Turnverein, zur musikalischen Früherziehung und ins Kindertheater gingen. Sie waren meistens bei uns – weil wir es eben alle so am liebsten haben. Für das Schulsystem waren wir zu frei denkend und liberal, für andere Familien nicht wohlhabend und auch nicht „angekommen“ genug. Und auch auf den Dörfern, auf denen wir lebten und leben, haben wir die Schattenseiten wie beispielsweise fehlendes Schul- und Gesundheitssystem erlebt.

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Mir ist klar, dass sich diese Auflistung so lesen mag, als wären wir nie zufrieden. Als würden wir nicht ankommen wollen. Ich hab mich das selbst auch gefragt, mehr als gesund war: liegt es uns? Sind wir nicht in der Lage anzukommen? Unseren Kindern ein Zuhause zu bieten? Ich habe mich gefragt, ob unsere Kinder uns einmal vorwerfen werden, dass sie kein ElternHAUS (ich meine nicht das emotionale Konstrukt aus mir und meinem Mann, sondern ein echtes Haus mit Mauern und so) haben. Vermisst man das?

Nun leben wir also hier seit einem Jahr am Meer. Und meistens fühlt es sich an, als hätten wir ein neues Leben begonnen. Als lägen all die anderen Orte in einem Nebel, der uns nun nicht mehr umgibt. Das lässt mich immer wieder die Frage stellen: ist es das jetzt? DER richtige Ort? Gemessen an meinem oben beschrieben Bild lautet die Antwort wohl ganz klar ja (wobei noch eine große, zu schließende Lücke zwischen der Sonnenscheindauer hier vor Ort und in meinem Bild klafft… Und Bungalow kann man unser Haus wohl auch nicht gerade nennen!).

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Ich kann nicht umhin zu bekennen, dass die innere Unruhe nicht ganz beseitigt ist. Wir haben schon darüber gesprochen, was wir tun werden, wenn unsere Kinder ausgezogen sind. Was mich mit mir selbst und der Tatsache Frieden schließen lässt, dass wir wohl einfach so gestrickt sind. Und dass in mir eine Wandererseele steckt, die allzu lange die Füße still halten musste. Und während ich so darüber nachsann, kam mir noch ein anderer Gedanke. Nämlich der, ob die Frage nach Stadt, Land, Fluß (oder eben Meer) eigentlich unerheblich ist. Vielleicht sogar falsch gestellt! Denn hier auf dem Dorf läuft bei weitem nicht alles rund und an vieles werden wir uns auch nach vielen Jahre nicht gewöhnt haben.

Vielleicht muss die Frage eher heißen: an welchem Ort bin ich so selbst ich, dass ich auf die bestmögliche Art und Weise Mutter für meine Kinder sein kann? Für mich ist es das Meer. War es schon immer. Vielleicht war ich deswegen nicht allzu gut mit den Flüssen. Nach Meeren hat halt einfach keiner gefragt!

Alles Liebe,

Eure Carolin

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10 Comments

  • Reply
    Maira
    29. März 2017 at 19:21

    Liebe Caro,
    ein total schöner Post. Ich kenne diese innerliche unruhe und die abenteuerlust. Nach meinem Auslandsaufenthalt in Finnland habe ich auch ziemlich schnell geplant auszuziehen und ich weiß auch das ich nicht immer hier in Stuttgart bleiben werde, nach meiner Ausbildung will ein neuer Ort entdeckt werden, Ich frage mich manchmal wo ich in ein paar Jahren sein werde? Aber ich kann mir die Frage nicht beantworten und das ist grade das spannende am leben. 🙂
    Liebe Grüße Maira

    • Reply
      Carolin Schubert
      30. März 2017 at 9:21

      Da hast Du Recht! Gerade diese Empfinden für die Möglichkeiten mochte ich immer so stark daran – alles ist irgendwie drin, jedenfalls in der Theorie. Mittlerweile würde ich wohl nicht mehr ganz so schnell meine Koffer packen – aber ausgeschlossen ist das auf keinen Fall ;-).

  • Reply
    Fee ist mein Name
    29. März 2017 at 19:31

    Das ist spannend zu lesen, wenn auch so vollkommen fern von meiner Lebensrealität. Ich dachte nie, dass ich mal in Dortmund bleibe, bin dann aber doch hierhin zurückgekehrt, einerseits aus Heimweh, andererseits aus praktischen Gründen. Dann kam die MS und ich hielt es für sinnvoll da zu bleiben, wo Familie ist, die mich auffängt. Auf dem Land zu leben konnte ich mir nie vorstellen. In letzter Zeit jedoch ertappe ich mich bei dem Gedanken, dass ich die Stadt vielleicht doch nicht brauche und dass ein ruhigeres Plätzchen auch ganz schön wäre. Im nächsten Moment erscheint mir das wieder lächerlich. Ich bin auch nicht angekommen. Ich glaube sogar, du bist da schon deutlich näher dran als ich.

    • Reply
      Carolin Schubert
      30. März 2017 at 9:19

      Liebe Fee, danke für Deine interessanten Gedanken!
      Mmh, näher dran? Ich weiß es nicht. Vielleicht auch nur, weil mich das Meer schon immer gerufen hat… Ich bin auch definitiv kein Landei und das Dorf, in dem wir jetzt wohnen, bringt mich schon manchmal hart an meine Grenzen (und ist auch nur ertragbar, weil es sich direkt an die Stadt anschließt und mehr wie ein Vorort anmutet). Aber hier braucht man ja nur 5 oder 10 Minuten mit dem Auto fahren und man befindet sich in der allerschönsten Walachei. Aber wie gesagt: dort wohnen könnte ich mir nicht vorstellen. Zumindest schon gar nicht mit den Kindern!

  • Reply
    Tina
    29. März 2017 at 22:56

    Hallo Caro,

    interessant.
    Ich glaube, es gibt keine Umgebung für einen, die „für immer“ passt. Denn die Bedürfnisse ändern sich einfach – kleine Kinder brauchen was ganz anders als große Kinder. Junge Erwachsene haben andere Ansprüche als mittelalte, oder alte.

    Wir haben erst in Hamburg gewohnt (wo ich, und mein Mann, auch aufgewachsen sind, und ich habe es geliebt). Dann sind wir ins Umland gezogen, nach „Tussitown“ – ideal für die Kinder, ich habe es gehasst. mein Mann war zufrieden.

    von dort aus für 4 Wochen in eine Wohnung mitten in San Francisco – ich habe es geliebt – und nun wohnen wir wieder im Umland, in einer Kleinstadt. Ich liebe s nicht, aber ich bin zufrieden, und für „die Stadt“ reichen unsere Mittel einfach nicht, und es ist für die Kinder auch definitiv besser hier.

    Aber nein, unser „forever home“ ist das hier nicht – die Stadt nicht, der Staat nicht, und wahrscheinlich noch nicht mal das Land. Aber das ist okay so.

    Wenn wir uns verändern, die Kinder älter werden, die Ansprüche sich ändern, dann kann sich auch der Wohnort ändern. Kein Problem.

    • Reply
      Carolin Schubert
      30. März 2017 at 9:16

      Das klingt ja bei Euch nach einer sehr spannenden Reise! Ich weiß nicht, ich glaube schon, dass es Menschen gibt, für die ein Ort immer passt. Ich sehe es in meiner Familie und so viel Stetigkeit habe ich irgendwie auch immer bewundert. Wenn auch nicht verstanden ;-).

  • Reply
    Alexandra
    30. März 2017 at 14:41

    Upps, ich fühle mich voll ertappt. Mir geht es so wie Dir. Ich bin ein unruhiger Geist und frage mich, ob ich jemals einen Ort finden werde, an dem ich mich wirklich zu Hause fühle. Ich bin schon so oft umgezogen, habe in verschiedenen Gegenden Deutschlands gelebt. Und im Mai steht der nächste Umzug bevor. Ich bin würde ich mal sagen, ehr ein Kleinstadtmensch, eigentlich gerne auch dörflich, allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, Dorf ohne freiwillige Feuerwehr geht nicht, also haben wir in einem solchen nur 9 Monate gelebt. Jetzt wohnen wir gerade in Niedersachsen, in der Nähe von Hamburg, ich weiß jetzt kommt von ganz vielen „Oh, Hamburg meine Perle“, ich weiß ehrlich gesagt nicht, woher das kommt, ich mag Hamburg überhaupt nicht, so laut, so dreckig, so arrogant, so schwierig Menschen kennen zu lernen und selten einen so krassen Gegensatz erlebt zwischen arm und reich, das geht für mich so gar nicht. OK, nun ist es nicht ganz Hamburg, hier in der Stadt in der wir leben, ist die Infrastrukur gut, ich kann prima mit dem Rad alles erreichen, brauche kein Auto, was mir total wichtig ist, ich möchte mich nicht abhängig machen, von einem Auto, das ist eine Geldvernichtungsmaschine. Allerdings ist es hier stockkonservativ und angepasst, was mir so gänzlich total gegen den Strick geht. Genau wie du es beschreibst, wenn man nicht so ist wie die anderen, wenn ihr lieber eurer Familienleben liebt etc. ich denke man sollte ich Menschen lassen wie sie sind. Hier kann ich jedoch tot überm Gartenzaun hängen, das interessiert hier niemanden, ich habe sowas wie hier, sowas unfreundlich arrogantes noch nie erlebt. Ich komme aus dem Rheinland, dort sind die Menschen echt total anders, lebensfroh, einfach, unkompliziert. Aber da kann ich irgendwie nicht hin, irgendwie geht NRW nicht, alles voll, Autos, Hektik, Stress. Am liebsten würde ich ehr ganz alleine mit meinem Freund in der Nähe vom Wald wohnen, dann braucht man ein Auto, ja ich weiß. Nun ziehen wir nur 15 km weiter, obwohl ich die Gegend hier echt gerne der Menschen wegen verlassen würde, aber es ist sooo schwer etwas vernünftiges zu bekommen, entweder teuer oder total dreckig und verwohnt oder sogar beides. Und es hört sich jetzt vielleicht doof an, aber mit fast 50 hat man einfach nicht mehr die power, über eine lange Distanz etwas zu suchen. Wo wir überall waren, was wir uns alles für Orte angeschaut haben, irgendwie waren wir dann auch platt. Was ich an der neuen Wohnung mag, ist sie hat Holzdielen, wollte ich immer schon haben, haben wir jetzt. Die Miete ist für die Region ok, grundsätzlich von der Preis-Leistung grenzwertig. Sie wird deutlich kleiner, das finde ich wiederrum auch super, da wir uns reduzieren müssen. Wir haben schon massig reduziert und ich bin froh, wenn ich mich von vielem altem Zeug trennen kann, muss. OK, wir haben einen großem Krabbelabstellraum, wo man erstmal noch ein bißchen üben kann. Es wird eine Herausforderung. Und es ist dort deutlich ruhiger, aber wir brauchen ein Auto. Sportlich betrachtet ist der nächste Supermarkt 6 km entfernt, die nächste Stadt 16 km. Die fahr ich nicht ständig mit dem Rad. Und ja, ich denke jetzt schon, bevor wir überhaupt eingezogen sind, wie lange werden wir da wohl wohnen und wo geht die Reise danach hin. Für mich sind die Menschen in einer Gegend enorm wichtig. Ich habe jetzt öfters gelesen, dass der Mensch stark durch die Umwelt geprägt wird und ja es stimmt. Man kann sich bedingt eine Weile wehren, wenn aber das ganze Umfeld unfreundlich ist, nicht grüsst beim spazieren gehen, das geht für mich gar nicht, dann lieber gar keine Menschen. Das Dorf jetzt vielleicht 25 Häuser, die Menschen wirken dort sehr entspannt und vor allem so, als ob sie auch gerade von der Gesellschaft die Nase voll haben. Ich bin gespannt. Auch ich träume gerade von den Alpen, den Bergen ja und ich wäre am liebsten in den Süden auch wegen der wärmeren Temperaturen. Hier regnet es oft, es hängt ein Regen-Nebelband über der Elbe und im Rest der Republik schein die Sonne, das ist hart. Oder auch gerne in den Osten, die Städte dort haben für mich noch Charme und sind nicht so langweilig wie die meisten Weststädte. Aber jeder hat andere Ansprüche, Vorlieben, Prioritäten und wohl auch in den jeweiligen Lebensphasen. Ich bin froh, dass es anderen Menschen geht wie mir/uns. Ich dachte immer, die meisten denken nicht drüber nach, die wohnen einfach und geben sich dem hin. Deshalb bin ich auf weitere Kommentare hier total neugierig.

    • Reply
      Carolin Schubert
      30. März 2017 at 19:28

      Wow, Alexandra, das sind viele und tiefe Gedanken! Viele davon kann ich gut nachvollziehen, gerade die, die die Mitmenschen betreffen. Das muss schon irgendwie passen. Ich komme aus Sachsen, da sind die Leute auch sehr anders als hier an der Küste. Für mich passt das prima, ich mag das etwas raue, ehrliche gern. Aber wie ich ja schon im Text schrieb, hab ich es auch anders erlebt und das kann einen auf Dauer zermürben! Ich wünsch Euch weiterhin alles Gute!

  • Reply
    Debby Scholl
    31. März 2017 at 10:29

    Hallo Caro,
    mal ein anderer Gedanke dazu, vielleicht kann unser Verlangen nach dem „perfekten“ Ort auf dieser Erde einfach nicht gestillt werden. Wir können es uns hier gemütlich machen und „heimelich“ einrichten aber irgendwie haben wir nie das Gefühl „angekommen“ zu sein. Ich finde deinen Text sehr schön und zum Nachdenken inspirierend, wobei ich noch nicht für Kinder mitdenken muss. Aber ich glaube auch, dass man aus bestimmten Gründen an Orte gebracht wird, sei es für einen selber oder auch für andere.
    Jetzt aber erstmal einen schönen Tag bei bestem Wetter genau an dem Ort, an dem du gerade bist 🙂

    • Reply
      Carolin Schubert
      3. April 2017 at 21:07

      Da bin ich ganz bei Dir! Vielen Dank für diese Gedanken dazu!

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