the blogbook.
Immer unterwegs

2,5 Tage Berlin-Friedrichshain

Letzte Woche sind wir das allererste Mal überhaupt zu fünft zu einem richtigen, waschechten Kurztrip aufgebrochen. So mit Ferienwohnung, Essen gehen, Sightseeing – das volle Programm. Ich nehme an, Ihr seid nicht wirklich beeindruckt von meiner Enthüllung *lach*. Aber das ist schon in Ordnung. Zur Erklärung: zu reisen war schon immer mein Traum, auch als Familie und mit unseren Kindern. Mir war immer klar, dass man zu fünft nicht zwingend jedes Jahr eine Weltreise bestreiten kann, aber Kurztrips und zumindest einmal im Jahr irgendwo einen längeren Aufenthalt einzuplanen fand ich durchaus realistisch und machbar. Die traurige Wahrheit ist: wir haben bis heute noch nichtmal einen zweiwöchigen Standardsommerurlaub zusammen verbracht. Das hatte verschiedene Gründe – vor allem finanzielle – an was es allerdings nicht lag, kann ich ganz klar benennen: an den Kindern! Gut, der Prinz war, als er kleiner war, durchaus das, was man einen Stubenhocker nennen kann. Generell sind wir einfach gern zu Hause. Aber es gibt so viel zu sehen und zu entdecken, oder? Und da ich ja hier nun groß über unseren Neuanfang in jedweder Hinsicht und dem hehren Ziel, jeden Monat einen neuen Ort zu entdecken, schwadroniert habe, konnte es so nicht weitergehen!

Bereits im Januar schmiedeten wir den Plan, nach Berlin zu fahren. Von Braunschweig aus wären das gerade mal läppische zwei Stunden Autofahrt gewesen – also durchaus an einem Tag machbar. Ziel sollte das Museum für Naturkunde sein, denn die Dino-Phase ist hier nach wie vor sehr ausgeprägt und da der Prinz keinen Kindergeburtstag feierte, fanden wir das einen würdigen Ersatz. Leider machte uns erst das Wetter und dann der Umzug einen Strich durch die Rechnung. Also beschlossen wir, den ganzen Trip zu verschieben, dafür um ein paar Tage zu verlängern. Und letzte Woche war es dann endlich so weit. Hier herrschte schon Tage vorher große Aufregung bei uns allen. Noch immer internetlos haben wir uns dann einen Nachmittag zu meinen Schwiegereltern verkrümelt, um im Vorfeld schon mal ein paar Ideen und evtl. Touren abzustecken.

Erste Erkenntnis: ich habe mich total verschätzt, vor allem, was die Entfernungen angeht. Zweite Erkenntnis: gute Vorbereitung ist mit drei Kindern in einer gewissen Altersspanne die halbe Urlaubskasse (welch Überraschung!). Dritte Erkenntnis: das müssen unbedingt noch ganz, ganz oft wiederholen! Ich habe mal versucht, in diesem Post nicht nur unsere Eindrücke zu schildern, sondern auch ganz pragmatisch Tipps zu geben, wie so eine Großstadttour mit Kindern machbar ist. Natürlich ist das völlig subjektiv, aber wie immer gilt: vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen und der Rest kuckt Fotos ;-).

Unterkunft

Zu fünft scheidet Hotelurlaub schon mal aus. Es gibt zwar Suiten oder Appartments, die groß genug wären, aber eher selten (erst Recht in der Großstadt) und leider nicht wirklich in unserem Budget. Also haben wir uns für Airbnb entschieden, das wollten wir eh endlich ausprobieren. Und siehe da: wir fanden dieses Appartment in Berlin-Friedrichshain, ausgerichtet für fünf Personen, für schlappe 166,- Euro für zwei Nächte. Der Kontakt war wirklich ausgesprochen nett, Absprachen überhaupt kein Problem und auch vor Ort wurden wir freundlich und auf die Minute pünktlich empfangen. Das Appartement verfügt über zwei Schlafzimmer, ein Wohnzimmer, Küche und Bad – alles schlicht und sehr pragmatisch mit IKEA-Möbeln ausgestattet. Die Lage ist super zentral, Friedrichshain haben wir von dort aus komplett zu Fuß erkundet, Straßenbahn- und Ubahnhaltestelle sind aber ums Eck und ein Supermarkt, der bis Mitternacht geöffnet hat, genau gegenüber. Was mich richtig gestört hat, war das hellhörige Haus. Geschlafen habe ich dadurch nicht allzu viel – die Kinder hat es interessanterweise überhaupt nicht interessiert!

Fazit: Handtücher und Bettwäsche gab es im Appartement, das empfanden wir zunächst als angenehm (wie Hotelwäsche). Leider sind vor allem der Kobold und ich mit einer schlimmen Allergie (wahrscheinlich auf das Waschmittel) nach Hause gekehrt. Deswegen würde ich tatsächlich in Zukunft nur noch mit eigener Wäsche reisen, auch, wenn das entsprechend mehr Gepäck bedeutet. Mir hilft es sowieso beim schlafen und auch die Kinder haben ihre Kissen vermisst. Aber die Lage und der Preis sind wirklich ausgezeichnet und auch die Ausstattung war in Ordnung.

Friedrichshain

Wir kennen uns in Berlin überhaupt nicht aus. Ehrlich gesagt: bisher hat es mich kaum in die Hauptstadt gezogen. Zu laut, zu viel von allem. Und dieses It-Getue kann ich ja schon mal gar nicht haben – haha. Wo also anfangen? Die Unterkunft gab ja das Viertel vor, in dem wir uns befanden. Und es hätte nicht besser passen können. Friedrichshain hat uns in so vielem an Dresden erinnert, nur etwas „abgeranzter“. Familien, Alternative, Künstler – alles war sehr entspannt und individuell. Es gibt wahnsinnig viele tolle Geschäfte, in denen ich stundenlang hätte bummeln können. Von selbstgenähter Kleidung, über kleine Labels, Designerware, bis hin zu Antiquitäten und Trödel – da hat das Viertel wirklich genau unseren Geschmack getroffen. Selbst der Prinz wäre am liebsten mit uns von Laden zu Laden gezogen, nur die Mädels fanden das alles (noch?) mäßig bis überhaupt gar nicht spannend.

Stichwort abgeranzt: spannend fand ich die Gegensätze zwischen besetzten Häusern, ganzen Straßenzügen, die über und über mit Graffitos besprüht waren, schönen Gründerzeit-Altbauten, wirklich fantastischen Spielplätzen und öffentlichen Plätzen und kleinen Parks. Mir schien, dass das Viertel genug Platz für individuelle Entfaltung bietet und es trotzdem schafft, alles harmonisch zusammen zu halten. Die Menschen, mit denen wir zu tun hatten, waren ausgesprochen freundlich und als junge Familie mit drei Kindern, die altersmäßig nicht viel auseinander liegen, wurden wir weitestgehend ignoriert (im positiven Sinne – wir fielen einfach nicht weiter auf ;-)).

Eigentlich wollten wir uns noch viel mehr anschauen, vor allem Kreuzberg und Prenzlauer Berg, vielleicht auch Berlin-Mitte standen auf unserem Plan. Völlig utopisch! Schon am ersten Nachmittag, als wir uns von der Atmosphäre mitnehmen und uns durch die Straßen treiben ließen, wurde uns klar, dass wir uns nur unnötig Stress machen, wenn wir unseren vorher sorgfältig ausgearbeiteten Plan (^^) abarbeiten. Und so beschlossen wir – bis auf unseren geplanten Besuch im Naturhistorischen Museum – uns auf ein Viertel zu beschränken und uns dafür ausreichend Zeit zu nehmen. Das würde ich definitiv auch wieder so machen!

Einen fatalen Fehler haben wir begangen: wir haben den Fahrradanhänger nicht mitgenommen, weil wir dachten, dass er uns nur im Weg sei. Unsere Kinder sind zwar gelaufen wie die Weltmeister, aber vor allem für die Mädchen war es viel zu viel und so konnte ich ihnen die zeitweise wirklich schlechte Laune nicht verübeln. Mit 4 und 5 hat man wohl einfach das Recht, ab und zu mal durch die Gegend gefahren zu werden ;-).

Fazit: Es lohnt sich, sich auf ein Viertel richtig einzulassen und auch mehrere Tage hintereinander die teilweise schon vertrauten Straßen entlang zu bummeln. Man kann die Atmosphäre des Ortes so richtig aufsaugen. Für Familien ist Friedrichshain wirklich ideal! Überall gibt es Spielplätze, auf denen man eine Pause machen kann, die Atmosphäre ist entspannt und zu kucken gibt es auch genug.

 

Museum für Naturkunde und Bikini

Einen wichtigen Punkt hatten wir ja auf der Tagesordnung: das Naturhistorische Museum. Darauf haben wir uns alle wirklich gefreut – und ich kann nur sagen: zu Recht! Zugegeben, die mehrere hundert Meter lange Warteschlange irritierte zunächst (und man wartet draußen! Aber wettermäßig hatten wir wirklich Glück!), aber es ging zügig voran. Das Museum hat sehr familienfreundliche Preise, wir haben zu fünft 15,- Euro bezahlt. Jacken und Gepäck kann man drinnen dann einschließen oder kostenlos an der Garderobe abgeben (letzteres haben wir gemacht), Rucksäcke dürfen mit hinein genommen werden. Für eine Stärkung gibt es einen Picknickraum für Mitgebrachtes und sogar ein kleines Café.

Das Museum war zwar brechend voll wegen der Osterferien und dadurch natürlich auch anstrengend, aber absolut lohnenswert! Und zwar für jede Altersklasse. Nicht nur die Dinos sind beeindruckend (vor allem auch die gerade laufenden Sonderausstellungen), auch die alten Exponate – vor allem die präparierten Tiere und die Sammlung eingelegter Objekte – erzählen eine unglaublich spannende Geschichte über das Erforschen und Konservieren naturhistorischer Geschichte. Nach ca. 2,5 Stunden haben wir dann noch den Museumsshop angesteuert und sind dann etwas erschöpft, aber zufrieden und mit vielen Eindrücken und Bildern weiter gezogen.

Unser nächstes Ziel war das Bikini Berlin. 2,5 Tage sind mit Kindern schnell vorbei und so hatten wir uns bereits im Vorfeld vorgenommen, nicht mehr als eine große Sehenswürdigkeit mit ins Programm zu nehmen. Aber als alte Bloggertante und Designliebhaberin musste das Bikini einfach mit auf die Liste ;-). Und so habe ich dort einen völlig überteuerten (aber sehr leckeren) Cappuccino getrunken, das erste Mal in meinem Leben auf einem Eames-Chair gesessen (und zwar ohne ein unsägliches Fell oder Strickkissen – aber das ist eine andere Geschichte, die ich Euch bald erzählen will) und bin glücklich und um zwei Einkaufstüten mit wunderschönem Inhalt reicher von dannen gezogen. Eine dieser Tüten habe ich übrigens im Vitra/Artek-Shop erworben, wo ich mich direkt erstmal blamiert habe. Ich wollte nämlich direkt das Ausstellungsstück mitnehmen, anstatt zu warten, bis mir die stylische junge Dame das entsprechende Stück IM KARTON aus dem Lager geholt hatte. Was soll ich sagen: ich habe Design bisher eben studiert und nicht erworben :-D.

Fazit: Das Bikini lohnt sich auf alle Fälle, mit kleinen Kindern fand ich es eher anstrengend – da lohnt höchstens der Blick auf das Affengehege des Zoologischen Gartens durch die Glasscheibe und ein Eis. Aber so für sich, zu zweit oder eben mit entsprechend großen Kindern (Teenager aufwärts) ist es wirklich toll. Das Naturhistorische Museum kann ich Euch wirklich ans Herz legen. Und es war definitiv die richtige Entscheidung, nicht mehr solcher großen Sehenswürdigkeiten anzusteuern, das hätte uns alle überfordert.

Shoppen und Essen

Wie gesagt: ich hätte die 2,5 Tage auch nichts anderes machen können, als durch die kleinen Shops in Friedrichshain zu bummeln und das Gehalt der nächsten Monate schon im Vorfeld auszugeben. Vor allem die Straßen rund um den Boxhagener Platz hatten es uns angetan. Bei Victoria met Albert wäre ich am liebsten direkt eingezogen. So viele wunderschöne Dinge, nicht nur zum Einrichten. Auch Kleidung, Schuhe und Farbe gab es im Angebot, von letzterem haben wir uns eine kleine Dose zum Testen mitgenommen und sind sehr gespannt auf das Ergebnis. Leider gibt es keinen Online-Shop, wie ich fälschlicherweise angenommen habe (siehe Einkaufstüte). (Ein paar mehr Infos über den Laden und weitere Fotos findet Ihr in diesem Artikel: klick.)

Auch Essen gehen ist natürlich kein Problem, Cafés und Restaurants gibt es en masse. Mein Mann und ich haben es sehr genossen, mal nicht für alle zu kochen und freuten uns Küche außer Haus. Die Rechnung hatten wir allerdings ohne die Kinder gemacht. Denn die vermissten tatsächlich eine gewisse Regelmäßigkeit und Ruhe beim Essen. Das müssen wir das nächste Mal anders machen, denn so gab es hin und wieder wirklich stressige Situationen, die wir hätten vermeiden können.

Zwei Empfehlungen habe ich für Euch. Am zweiten Abend sind wir im Mojito gelandet, einem kleinen mexikanischen Restaurant mit unglaublich guter Küche. Die Portionen war mehr als ausreichend, die Preise fair und das Essen wirklich lecker! Der Prinz beschloss direkt, dass wir bei unserem nächsten Berlin-Besuch wieder dort essen gehen müssen! Leider habe ich kein Foto machen können, wir hatten so einen Hunger, dass wir ausschließlich mit Essen beschäftig waren *haha*.

Am Freitag, bei herrlichstem Sonnenschein und sozusagen als krönenden Abschluss, haben wir Kaffee und Kuchen im Kuchenrausch genossen. Der Kuchen wird frisch direkt vor Ort gebacken und zu unserem Sonnenplätzchen gab es sogar noch ein kleines Gratis-Konzert! Da wären wir am liebsten noch ein paar Stunden sitzen geblieben.

Fazit: Auch, wenn es mal schön ist, nicht den Kochlöffel zu schwingen, würde ich bei unserem nächsten Städtetrip der allgemeinen Entspannung wegen das Essen nicht nur auf außer Haus verlegen. Tatsächlich haben sich die Kinder das klassische belegte Brot zwischendurch gewünscht, so dass wir schon beschlossen haben, das nächste Mal für jeden entsprechende Lunchpakete zu packen.

Und was bleibt mir noch zum Schluss zu sagen? Berlin ist unglaublich interessant und vielschichtig. Ein wenig erinnerte es mich an einen Roman, der von einer ins Alter gekommenen, einst berühmten Diva handelt. Glamour und Geschichte der alten Zeit neben dem, was an neuer Dynamik entsteht; Prunk neben abgerissenen Häusern – oder auch Menschen; mondäne Erhabenheit neben schlichter Bodenständigkeit. Wir sind uns alle einig gewesen, dass der nächste Besuch fest eingeplant ist! Dann mit mehr Wissen und mehr Vorbereitung (es hat mich wahnsinnig gemacht, wie wenig ich historisches Wissen über unsere Hauptstadt in petto hatte!), aber mit genauso viel Lust und Abenteuerlaune.

Übrigens: eine Herausforderung war für mich das Fotografieren. In der Regel benutze ich nur noch meine Festbrennweiten und stelle alles manuell ein. Aber wie macht man das in einer Stadt mit den unterschiedlichsten Entfernungen und Lichtverhältnissen? Und um einen herum drei Kindern, die keine Geduld dafür haben, eine halbe Stunde auf das richtige Licht zu warten? Ich habe es also mit meinem 24-105mm Tele versucht und sogar ab und zu auf Automatik gesetzt. Nicht wirklich einfach und viel habe ich wieder löschen müssen. Auch die Bildbearbeitung war eine ganz andere. Aber auch hier bin ich begeistert von der Herausforderung, die so eine Art der Weltsicht mit sich bringt. So ist es übrigens auch gekommen, dass ich die Bilder, die die Stadt einfangen sollen, alle schwarz-weiß gelassen habe.

Nun habt Ihr es endlich geschafft, ich bin gespannt, was Ihr so zu erzählen habt: kommt Ihr aus Berlin, ward Ihr dort schon, was sind Eure Tipps und Erfahrungen? Immer her damit! Ich wünsche Euch noch einen schönen Abend!

Eure Carolin

P.S.: Übrigens haben wir seit heute einen Internetanschluss. Dafür keine Dose, in die wir ein Kabel, ein Telefon oder eine Fritzbox stecken könnten. Muss ich noch was zu diesem Thema sagen?!

Und nochmal ich: Adressen, sowohl die analogen als auch digitalen meiner Tipps sind immer in den Links hinterlegt (einfach auf das Klicken, was fett gedruckt ist ;-)).

Das passt dazu...

6 Comments

  • Reply
    Ani Lorak
    5. April 2016 at 17:30

    Hallo. Das hört sich gut an. Unsere Kinder sind jetzt 6 und 11 Jahre und Kinder sind für Reisen kein Problem. Wir haben uns erneut Berlin gebucht, wohnen am Niederrhein und sind bei Bahnreisen fündig geworden. 2 Zustellbetten im DZ inkl. Bahnfahrt für 469 EUR für 3 Nächte und das Beste nicht zugebunden. Reservierungen im ICE sind für 4,50 EUR zu haben, Kids umsonst. Nur als Tip! Naturkundemuseum ist was, waren in Paris mit unserem Sohn damals mal… Mojito werde ich mal auf die Liste schreiben. Ja – und regelmässiges Essen ganz wichtig – auch für unsere Kids. Kaufen meist für abends Brötchen, Joghurts, Obst und essen auf dem Zimmer…. mal schauen, jetzt sind die Kids älter. Bikini – kannte ich gar nicht – das werde ich mir mal anschauen. Ansonsten kenne ich Berlin gut und bin gespannt, was unser Sohn für ein Programm aufstellt – 1 Tag darf dieser planen. Freue mich auf Fronleichnam, Feiertag sei Dank – geht es zum Kurzurlaub. Bilder mag ich sehr! Auch das Deine mit dem strahlenden Lachen. Schön!

    • Reply
      Carolin Schubert
      7. April 2016 at 16:54

      Das ist ja auch eine tolle Idee, dass Euer Sohn an einem Tag das Programm aufstellt. Ich wünsche Euch eine wunderbare Zeit!

  • Reply
    mojo anma
    5. April 2016 at 18:58

    Liebe Carolin, auch wir (Mann, Frau, Kind 8J & Kind 13J) waren ungefähr zur gleichen Zeit in Berlin wie ihr – Das Wetter war ja wohl der Knaller 😉
    Mein Bericht kommt noch – deinen habe ich sehr gerne gelesen & ich mag deine Fotos 🙂
    Liebe Grüsse
    Anke

    • Reply
      Carolin Schubert
      7. April 2016 at 16:55

      Dann bin ich sehr gespannt auf Deinen Bericht, das Wetter war wirklich wunderbar!

  • Reply
    blaugelbgemischtes
    6. April 2016 at 21:57

    Hallo Carolin,
    So spannend deinen Bericht über den Berlinbesuch zu lesen, wenn man einen Ort noch nicht gut kennt, dann sieht man in doch aus einem ganz anderen Blickwinkel, als jemand aus der Ecke. Ich habe in Potsdam studiert und komme auch aus der Gegend daher ist mir Berlin sehr vetraut. Kann total verstehen, dass die Größe überwältigend war! Für einen Besuch mit Kinder kann ich die Seite http://himbeer-magazin.de empfehlen, die haben auch einen
    Berlin mit Kind Guide. Potsdam ist übrigens auch wunderschön insbesondere auch im Sommer, da kann man auch leicht mal in der Havel baden gehen. Potsdam ist auch wahnsinnig Kinder freundlich.
    Meine Kleine ist noch so klein, dass mir Berlin auf der Ebene tatsächlich auch noch unbekannt ist, aber das wird eine tolle neue Herausforderung beim nächsten Heimatbesuch!
    Ich freue mich auf bald wieder mehr Posts von dir 🙂

    Liebe Grüße,
    Claudia

    • Reply
      Carolin Schubert
      7. April 2016 at 16:55

      Durch Potsdam sind wir auf dem Rückweg gefahren – wunderschön! Überhaupt der Weg entlang an den Seen und der Havel, bis wir wieder auf der Autobahn waren – wir waren absolut begeistert!!

    Leave a Reply