the blogbook.
Das Leben eben

In this house we do love.

Heute Morgen las ich bei Joanna | Liebesbotschaft diesen Blogpost und er gab mir den Anstoß, über etwas zu schreiben, was mir seit einiger Zeit auf der Seele brennt. Ich muss zugeben, dass ich es immer ein wenig vor mir hergeschoben habe, vielleicht aus Sorge vor den Reaktionen oder aus Angst, dass ich selbst überreagiert haben könnte… 
Ich möchte heute morgen über meine Hausregeln sprechen – daheim und vor allem hier auf meinem Blog. Und darüber, wie sehr es mich stört, wenn diese Regeln einfach verletzt werden.

Ich bin ein sehr offener, direkter und wohl auch eher streitbarer Mensch. Nicht, dass ich mich aus Prinzip mit anderen Menschen „anlege“ – eigentlich sogar überhaupt nicht. Aber alles in allem sage ich das, was ich denke, offen und direkt und scheue weder kontroverse Diskussionen, noch Streitgespräche. Umgekehrt möchte ich die Haltung haben und auch ausstrahlen, dass mir mein Gegenüber ohne Scheu und ehrlich sagen kann, was er denkt. Auch über mich. Das ist natürlich nicht immer einfach auszuhalten, klar. Für meinen Blog gilt das Gleiche. Ich schreibe stets so offen, wie ich es für richtig halte und erbete in der Regel Eure ehrliche Meinung. Ich freue mich über rege und kontroverse Diskussionen zu meinen Texten – wie beispielsweise hier geschehen – und über den Mut meiner Leser, ihre Meinung zu veröffentlichen.
Nun gibt es aber etwas, was ich bei all dem zwingend voraussetze. Bei mir, bei meiner Familie, bei anderen, bei meinen Lesern: und das ist der unbedingte Wille zu einem liebe- und respektvollen Umgang miteinander. 
Wir haben ein paar Regeln bei uns zu Hause. Nicht besonders viele, gebe ich zu, weil wir das als einschränkend empfinden und weil wir wohl auch nicht die konsequentesten Eltern auf diesem Planeten sind. Aber über eine Regel wird nicht diskutiert, sie steht über allem und soll unser Miteinander bestimmen: wir lieben einander. Egal, was kommt, egal, was passiert. Wir entscheiden uns jeden Tag dafür. Und weil das so ist, zollen wir einander Respekt. 
Wir ermutigen und bestärken uns. Wir sprechen Lob aus – und sparen nie damit! Kritik ist kein Druck- oder Machtmittel, sondern soll immer konstruktiv bleiben – und nur dann angebracht werden, wenn es dem anderen oder der Situation hilft, sich zu verbessern. Wir wissen, dass der andere Fehler hat und auch etwas falsch machen kann. Und lieben ihn trotzdem. Und weil wir ganz normale Menschen sind, schaffen wir das mal besser und mal schlechter – aber wir arbeiten dran, dass das schlechter einfach so wenig wie möglich vorkommt. Am besten gar nicht.
Was hat das nun mit meinem Blog zu tun?! Mein Blog ist ja nicht privat, aber er ist persönlich. Was offensichtlicher Weise nichts anderes heißt, als das ich, Carolin Schubert, mit meiner Person, mit allem, was mich ausmacht, hinter den Texten, den Fotos, hinter allem stehe, was im Zusammenhang mit meiner Arbeit und meinem Blog steht. Und weil das so ist, gelten auch hier meine Regeln. Allen voran: wir lieben einander. Weil so ein Blog ja im Grunde genommen recht anonym ist, klingt das vielleicht etwas seltsam. Aber das ändert nichts daran, dass ich von mir und meinen Lesern erwarte, dass der Umgang miteinander durch liebevollen Respekt geprägt ist. Leider kommt es immer wieder vor, dass diese Regel nicht beachtet oder mit Füßen getreten wird. Selten, das möchte ich betonen. Aber doch so häufig, dass ich es heute thematisieren möchte. 
Ich habe bisher nicht erlebt, dass Ihr, meine lieben Leser, untereinander auf eine verachtende, beleidigende oder feindselige Weise miteinander umgegangen seid. Und das ist schön. Ich wünsch mir, dass das so bleibt.
Genauso sehr wünsche ich mir aber, dass das im Umgang mit mir gilt. Ich frage Euch explizit um Eure Meinung, die gern das komplette Gegenteil von meiner sein darf. Aber das gilt nicht für Dinge, die mich als Person beleidigen oder für etwas kritisieren, was nicht änderbar ist. Mir ist es leider nun schon ein paar Mal passiert, dass vor allem bei Postings, in denen ich Euch Outfits oder Styles präsentiere (was mich mit Nähen, stylen, fotografieren, Fotos bearbeiten, Texte schreiben, Bilder hochladen etc. viele Stunden an Arbeit kostet – und zwar pro Post!) „Kritik“ an meinem Aussehen, an meiner Figur, an dem, was ich genäht habe, geäußert wurde, die weder etwas zur Verbesserung der Situation noch meines persönlichen Empfindens beigetragen hätte. Es ist im Übrigen auch egal, ob man dann schreibt „normalerweise lese ich Deinen Blog so gern“ oder „Ich hoffe, Du nimmst mir das nicht übel, aber…“ – wie Johanna so schön sagte: Scheiße bleibt’s auch, wenn es schön eingepackt ist. 
Jetzt mag vielleicht jemand einwenden, dass ich mich nicht so anstellen solle, schließlich präsentiere ich mich im Internet, da muss man eben mit sowas rechnen. Ja, vielleicht ist das so, denn in der digitalen Anonymität hat man schnell was getippt, was man in der Realität nie ausgesprochen hätte. Aber das Internet enthebt einen nicht von der moralischen Pflicht, genau abzuwägen, was und warum man etwas sagt.
Vielleicht sagt auch jemand, dass das ja reine Selbstbeweihräucherung ist, die ich hier betreibe und vor allem von meinen Lesers verlange. Nein, ist es nicht! Wenn Ihr eine Zeitschrift lest: ruft Ihr dann den Chefredakteur an, um Euch über irgendein Outfit, einen Text oder eine Produktreview zu beschweren, die Euch nicht zusagt? Nein, oder? Ihr blättert weiter. Ganz einfach.
Das, was ich tue, mache ich mit Herzblut und Leidenschaft. Und das, was Ihr dazu sagt und schreibt, bewegt und begleitet mich. Sehr sogar. Aber es ist mein Blog, es sind meine Regeln. Ich habe mich bisher sehr schwer getan, Kommentare zu löschen, die diesen Regeln nicht gefolgt sind. Weil ich unbedingt an das Recht der freien Meinungsäußerung glaube. Aber noch mehr glaube ich daran, dass gegenseitige Liebe und Respekt über allem steht. Und die freie Meinungsäußerung dadurch nicht beeinträchtigt werden muss. 
Ich wünsch Euch einen tollen Start in die Woche!
Eure Carolin

Das passt dazu...

21 Comments

  • Reply
    pipa pocoloco
    21. September 2015 at 11:54

    ❤️ Ich weiß um deine Energie die du in deine Bilder steckst, bewundere dein Schreibtalent und mag deine Kombination von Farben und Stoffen. Außerdem habe ich dich als sehr interessanten und liebenswerten Menschen kennengelernt. Dein Blog, das bist du, deine Arbeit und wenn mir mal was nicht so gefällt, "blättere ich weiter" und behalte es für mich. So gehört sich das!
    Lass dich nicht unterkriegen :-*
    Paola

    • Reply
      Carolin Schubert
      21. September 2015 at 12:29

      Dank Dir sehr :-* :-*

    • Reply
      MarcyBlue
      22. September 2015 at 12:40

      Ich möchte mich Pipa Pocolocco zu 100% anschließen! Hätte das nicht besser formulieren können!
      "Respekt" ist leider für viele ein "fremdes Wort"!
      Liebe Grüße Marzella
      P. S. Mein Mann nennt mich manchmal "Harmonie Junky" 😉

  • Reply
    K didit
    21. September 2015 at 12:06

    gut so. ich stimme dir und joanna vollinhaltlich zu! mach weiter so, carolin, ich lese gerne bei dir!
    lg kathrin

  • Reply
    Fee ist mein Name
    21. September 2015 at 12:24

    Ich stimme dir inhaltlich voll und ganz zu, befürchte aber, dass man diejenigen, für die es relevant wäre, mit so einem Appell nicht erreicht. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt ;)!

    • Reply
      Carolin Schubert
      21. September 2015 at 12:28

      Haha, das find ich gut! Ja, ich weiß das un letztlich ist das wohl auch ein Grund, warum ich lange nichts gesagt habe. Weil ich dachte: ignorieren ist das Beste. Nun ja, manchmal muss es eben doch raus :-).

  • Reply
    LieseLotteFriedrich
    21. September 2015 at 13:07

    Eigentlich sollte man denken,dass das doch logisch und normal ist….dass du es extra erwähnst sollte nicht nötig sein…denkt man/denke ich….aber ich bin da wohl zu naiv…oder zu gut erzogen 😉
    Mach einfach weiter wie bisher…ich gucke immer wieder gerne vorbei…u d lass auch gerne meinen Senf dazu hier:-)!lg

  • Reply
    Claudia
    21. September 2015 at 14:03

    Liebe Carolin
    ich lese deinen Blog und sehe mir sehr gerne deine Fotos an. Das was ich immer empfinde wenn ich dich oder deine süßen sehe ist Freude und Erlichkeit. Es gibt leider zuviele Menschen die mit der Leidenschaft und Freude anderer Menschen nicht umgehen können. Sie sollten uns leid tun, aber keinen Platz in unserem Leben einnehmen. Danke für die Mühe die du dir gibst.
    Liebe grüße Claudia

  • Reply
    Mädchenkram
    21. September 2015 at 14:35

    Liebe Carolin,
    dass es nötig ist so einen Beitrag zu schreiben ist ja fast beschämend. Ich habe schon oft Beiträge von Dir gelesen, die mir aus der Seele gesprochen haben und wenige mochte ich nicht so gene. Aber Du hast immer so schöne Bilder! Auch wenn ich nicht jedes Kleidungsstück, dass Du genäht hast selber anziehen würde (und könnte:-)), ist es doch toll, Deine Bilder anzuschauen. Man sieht, wieviel Arbeit darin steckt!
    Wir Menschen sind doch so verschieden und das sollten wir respektieren. Es wäre schrecklich wenn wir alle in der gleichen Suppe schwimmen würden!
    Wenn ich einen neuen Blogeintrag von Dir sehe, freue ich mich immer und ich habe schon oft gedacht, dass Du jemand bist, den ich gerne kennenlernen würde.
    Lass Dich nicht entmutigen und mach einfach Dein Ding so weiter.
    Ich find's großartig!
    Alles Liebe
    Vera

  • Reply
    Anonym
    21. September 2015 at 18:55

    Liebe Carolin,
    Schön geschrieben, wie auch sonst immer! Ich bin gerne bei Dir, gebe mir Mühe, meine Schuhe ordentlich hinzustellen 🙂 und mag Dich sehr. Nächstes Mal bringe ich auch Plätzchen mit, und dann helf ich Dir die fiesen Kommentare zu löschen oder in Schokososse zu ertränken.
    Danke, dass Du uns einlädst.
    Alles Liebe Nicole

  • Reply
    Käthe
    21. September 2015 at 20:11

    Jetzt muss ich auch mal meinen Senf dazu geben, auch wenn ich sonst eher die stille Mitleserin bin. Ich bin irgendwann durch Zufall auf deinen Blog gestoßen und gleich hängen geblieben, vor allem wegen deiner so wahnsinnig sympathischen und ehrlichen Schreibweise! Ich mag deine offene Art total und lese jeden deiner Posts sehr gern! Dass es Menschen gibt, die aufgrund der Anonymität des Internets jegliche Achtung vor anderen verlieren, sehe ich leider inzwischen viel zu oft und kann es einfach nicht verstehen. Es mag sein, dass man anderer Meinung ist, das heißt jedoch nicht, dass man berechtigt ist dem "Gegenüber" sein Denken aufzudrücken. Bitte mach genau so weiter wie bisher und lass dich nicht beirren!

    Ich freue mich auf deinen nächsten Post!

    Liebe Grüße,
    Katja

  • Reply
    Dagmar
    21. September 2015 at 23:07

    Liebe Caro,

    ich verfolge Deinen Blog sehr lange und liebe Deine Posts, wenn ich vielleicht auch nicht jede Meinung teile aber auch das tue ich im realen Leben nicht immer mit Jedem. Dennoch ist es wichtig und muss respektiert werden.Manchmal verändert es eine Sichtweise und bereichert uns ja sogar. Ich hoffe Deine Worte erreichen sehr viele Leser, denn jeder der einen Blog mit Liebe und Hingabe führt, der weiß wie viel Arbeit dahinter steckt. Ein liebevoller und freundlicher Umgang sollte in allen Bereichen selbstverständlich sein.

    Ich drücke Dich und danke Dir für diesen Post!
    Dagmar

    • Reply
      Carolin Schubert
      22. September 2015 at 5:58

      Einen dicken Drücker zurück, ich freu mich, dass Du hier schon so lange dabei bist! :-*

  • Reply
    Anonym
    22. September 2015 at 5:35

    Hallo,

    Ich bin da nicht ganz bei dir, gerade weil ich auch drei Kinder habe.
    Dieses " wir lieben uns " als oberstes Dogma halte ich sogar für gefährlich.
    Es suggeriert, dass Gefühle von Wut, Aggression und Frust falsch sind.
    Manchmal müssen aber auch negative Gefühle raus und das auch, wenn sie verletzen.
    Gerade Sandwichkinder leiden sehr unter solchen Regeln, sie haben einfach viel Frust in sich und wenn dann gilt: hab dich im Griff, oder geh nie über die Grenze deines Nächsten oder Liebe steht über allem kann das für sie schwer zu erfüllen sein und sie fühlen sich noch schlechter, was leicht zur Spirale wird ( sie fühlen sich in allem erstmal grundsätzlich falsch ).

    Erwachsene, und jetzt bin ich beim Blog, sollten sich da natürlich im Griff haben !

    Ich habe ja keinen Blog, finde Kritik aber auch in meinem realen Leben spannend und natürlich kommt sie vor und das nicht immer schön.
    Kritik, die nur treffen will, also mich abwerten um den anderen aufzuwerten kann ich mittlerweile sehr gut als dessen Problem bei ihm lassen.
    Ich glaube das ist der Schlüssel zum Umgang mit Kritik !
    Wenn du jetzt wieder vorgibst: Kritik ja, aber bitte nur konstruktiv und achtend, auf liebevoller Basis und mit schätzender Grundhaltung, dann erreichst du damit all die zivilisierten Menschen, die dir ohnehin " nichts böses wollen " sofort – suggerierst aber eine Verletzlichkeit die dich zum Angriffspunkt dieser User macht, die aufgrund eigener Probleme einfach nicht anders können.

    Es ist ein Unterschied, ob du sagst: Das darf so bei mir nicht sein oder: es ist so, da muss wohl was raus aber es hat mit mir nichts zu tun …

    Die erste Haltung ist zwar äusserlich klar vorgebend und wirkt fest " als Regel " und beinhaltet Tugenden die jeder gerne unterschreibt ( Achtung, Respekt …), es verbirgt sich aber eine versteckte Angst dahinter ( " mich bitte nicht verletzen " ).

    Die zweite, offen lassende Haltung fordert von dir ein kurzes Sondieren woher diese Kritik wohl kommt. Du beziehst innere Haltung dazu. Ist sie nun primär verletzend, ist das vllt erstmal schlimm, aber du kannst lernen sie beim Gegenüber zu lassen und nicht innerlich ins Wackeln zu kommen.
    Ihr vllt sogar mit Humor zu begegnen.

    Daran kann man wachsen und Sicherheit gewinnen, was einen letztlich viel weniger angreifbar für Kritik macht.

    Denn: Es gibt kein weiss ohne schwarz, keine Sonne ohne Schatten.

    Ich hoffe, ich konnte dir etwas helfen, ich mag deinen Blog sehr !

    Lieber Gruss !
    Steffi

    • Reply
      Carolin Schubert
      22. September 2015 at 5:57

      Liebe Steffi,

      vielen Dank für Deinen Kommentar und Deine ausführlichen Gedanken. Ich freu mich sehr, dass Du gern hier liest!

      Ich stimme Dir insofern zu, als dass ich es absolut richtig finde, die Dinge dort zu lassen, wohin sie gehören. Wenn also einer ein Problem hat, was offensichtlich erstmal nichts mit mir und meiner Person zu tun hat, sondern aus irgendeinem Defizit heraus in ihm selbst liegt, dann kann ich sogar ziemlich gut sondieren, was mich betrifft und es nicht an mich heran lassen. Das habe ich im Laufe meiner Erwachsenenjahre lange und viel geübt. Das heißt aber auch, dass das Gegenüber diese Haltung lernen kann – oder anders ausgedrückt: ich habe damit deutlich gesagt, dass ich diese Haltung von meinem Gegenüber erwarte. So gern ich bereit bin, "dahinter" zu schauen, so sehr erwarte ich das auch von denen, die hier lesen. Und ich sehe einfach keinen Sinn dahinter, Kritik hier stehen zu lassen, die keine ist. Das hier ist ja schließlich kein privates Gespräch, das ist ein öffentlicher Blog – es gibt für alles den richtigen Rahmen!

      Was meine Kinder angeht: da widerspreche ich Dir entschieden. Wut, Frust und Ärger gibt es hier jede Menge, sie dürfen angebracht und geäußert werden (wieso auch nicht???). Liebe ist dagegen für mich kein Gefühl, es ist eine Entscheidung – die man immer wieder treffen und erneuern muss und die gerade die Zeiten, in denen es uns nicht gut geht, aushält und trägt. Ich rede hier nicht von einer Alles-ist-gut-heile-Welt-rosa-Wolke! Es geht um tiefe Liebe, die den anderen annimmt, egal, was ist. Und wenn meine Kinder Wut, Ärger oder anderes haben, dann ist es meine Aufgabe, ihnen zu zeigen, dass ich sie liebe. Auch, wenn sie mich gerade scheiße finden.

  • Reply
    sannimade
    22. September 2015 at 6:02

    :-* :-* :-*

  • Reply
    smettesbeste
    22. September 2015 at 8:53

    Deine Beiträge sind immer wieder eine Inspiration für mich. Vielen Dank für die Denkanstöße.

    Die Anonymität des Internets bringt aus meiner Sicht viele Feiglinge hervor. Denn jemanden persönlich anzugreifen (wegen seiner Figur, Fotos, etc.) fällt leichter, wenn man demjenigen nicht in die Augen blicken muss. Wie viele von denen würden sich so etwas denn im 'wahren Leben' trauen?

    Umso schöner finde ich es, dass Du Dich 'traust', diesen Beitrag zu formulieren und klare Regeln für Deinen Blog aufzustellen.

    Vielen Dank und liebe Grüße,
    Steffi alias smettesbeste

  • Reply
    JANuAry trifft JuNE
    22. September 2015 at 11:42

    Liebe Carolin,

    deine Worte bewegen mich sehr. Ich lese auch schon sehr lange deinen Blog und freue mich über deine Wortgewandtheit und natürlich über die tollen Sachen, die du so für dich und deine Kinder nähst.
    Deine Einstellung zum liebevollen und freundlichen Miteinander teile ich voll und ganz. Ich finde es gut, dass du den Mut zusammengenommen hast und diesen Post geschrieben hast.

    Ich drück dich, liebe Grüße
    Jana

  • Reply
    Anonym
    22. September 2015 at 19:45

    Liebe Carolin,
    … und wieder ein toller Post. Ein wichtiger noch dazu.
    Ich lese hier schon lange leise mit und freue mich jedesmal wie ein Honigkuchenpferd, wenn du wieder ein tollen Text verfasst hast oder ein schickes Teil genäht hast. Und manchmal bin ich traurig, wenn es bei dir nichts neues zu lesen gibt, weil auch bei dir das Leben 1.0 tobt. Bei dir fühle ich mich zu Hause – klingt komisch, ich weiß – und ich habe das Gefühl ich würde dich schon lange kennen… vielleicht liegt es an Vornamen…
    Weiter so, Caro

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