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Das Leben als solches

Das Leben als solches #19 [Über hippe Mütter und andere Unwahrheiten]

Ich bin definitiv nicht der Typ für Boulevardzeitschriften und Klatschblätter – nicht mal beim Friseur. Aber ich pflege eine gut funktionierende Beziehung zu einer kleinformatigen Zeitschrift über Wohnen und Mode. Zugegeben: diese Beziehung findet vorrangig – oder eigentlich beinahe ausschließlich – auf der Toilette statt. Aber wann sonst hat man schon mal die Ruhe, einen Artikel auch wirklich zu lesen oder sich das, was auf den einzelnen Seiten abgedruckt ist, auch wirklich anzuschauen? Ihr wisst schon: anstatt in den fünf Minuten, in denen man rasch seinen Nachmittagskaffee runter kippt, einmal hektisch quer zu blättern und sich dann einzubilden, man wisse jetzt bescheid? Ich sehe einvernehmliches Nicken bei allen Müttern.

Womit wir ja schon ganz elegant beim Thema wären. Denn die letzten Ausgabe eben jenes Magazins hat unsere bisher so herrlich oberflächlich ausgeglichene Beziehung ordentlich ins Wanken gebracht. Dort war nämlich über Frauen zu lesen, die – meist sogar hauptberuflich, auf alle Fälle aber sehr erfolgreich – einen Fashion-Blog betreiben und nun Nachwuchs bekommen haben. Ich sehe Fotos von top gestylten Frauen, die wie zufällig mit einem hippen Kinderwagen im Wert eines luxuriösen Kleinwagens aus der Haustüre im Szeneviertel treten, mit einem lässigen Grinsen und/oder überraschten Aufblicken wie zufällig in die Kamera schauen, evtl. in der Hand noch den obligatorischen Kaffeebecher und lese, dass diese Frauen die neue Generation Mütter sind, die uns neben den aktuellsten Modetrends nun auch mit fachkompetentem Wissen über Kindererziehung und das Muttersein im Allgemeinen versorgen. Erinnert das nur mich an die Fotos aus oben genannten Salonblättern von sogenannten prominenten Müttern, die irgendein findiger Paparazzo „zufällig“ beim Einkaufen „erwischt“ hat und denen – damit sie uns noch lebensnaher und sympathischer erscheinen – Wuschelhaare und Augenringe angephotoshopt wurden?

Ich bin zunächst wie von den Socken. Ich MUSS etwas falsch machen. Okay, Wuschelhaare und Augenringe habe ich auch, sogar ohne Photoshop. Aber ansonsten erscheint mir mein Leben, in dem ich an guten Tagen eine Frisur und ein Outfit habe, an schlechten anderen nicht mal zwei zueinander passende Socken angezogen bekomme, nicht eben glamourös und schon gar nicht Paparazzo-tauglich.

Was macht diese bloggende Mutter kompetenter als mich und diesen Blog zu einem hippen Family-/Momblog? Die Anzahl der Kinder kann es ja schon mal nicht sein, ebenso wenig die Anzahl der Jahre des Mutterseins. Ist es das Publikum, sind es die Leserzahlen? Keine Ahnung, ob sich eine bis dahin nur an Mode interessierte Leserschaft in Zukunft auch für Kackewindeln und Milchbreie interessiert, aber das lässt sich ja noch ganz ordentlich mit der Shoppingausbeute just en miniature ausgleichen. Oder überdecken. Ja, meine Leserzahlen sind natürlich im Vergleich geradezu lächerlich. Aber wenn man mal über den eigenen Blogtellerrand hinausschaut gibt es jede Menge gute und wirklich bekannte Blogs mit kompetenten und hippen Müttern. Die aber für ein Stylemagazin überhaupt keine Rolle spielen.

Mir drängt sich unwillkürlich und penetrant wie der Geruch von Milchspucke der Verdacht auf, dass Mutter sein nur dann stylish und cool ist, wenn es so ganz nebenbei zwischen wichtigen Terminen und möglichst auf internationalem Parkett stattfindet, während das engelsgleiche Baby/Kleinkind im Tragetuch oder besagter Luxuskarosse schläft.

Ich lese, dass Muttersein heutzutage im Netz stattfindet. Mütter finden dort Inspiration, Austausch, Rat. Ist das so? Bekomme ich Inspiration von einer jungen Mutter, die mir Outfits ihres anderthalbjährigen Zwergs zeigt, das – perfekt zusammengestellt – soviel kostet, wie ich für alle meine Kinder zusammen im Monat zur Verfügung habe? Und ist dieses Outfit, das von sechsjährigen, indischen Kindern genäht wurde inspirierender als das, was ich für meine Kinder selber und in fairer Weise herstelle? Kann mir eine Hebamme, die weder mich noch meine Situation kennt, etwas raten, was ich von den drei Hebammen, die mich betreut haben, nicht hörte?

Mittlerweile habe ich die Ruhe-Komfortzone (aka Badezimmer) verlassen, das Magazin in die hinterste Regalecke verbannt und bin auf Hundertachzig. Ich tobe! Mich kotzt nämlich diese ganze Maschinerie an, die alles blankpoliert und wegretuschiert, was das Leben an nicht so magazintauglichen Begebenheiten und trotzigen Kindern so mit sich bringt, aber gleichzeitig behauptet, dass wir doch alle vollgespuckte Blusen kennen, während mich das topgestylte Kind am Bauch der ebenso topgestylten Mutter vom Hochglanzmagazin aus zu verhöhnen scheint. Mich stört, dass Frauen zu kompetenten Meinungsbildern hochstilisiert werden, die es allein aus mangelnder Erfahrung nicht sein können und so der Chance beraubt werden, selbst Fehler machen und von anderen lernen zu können. Mich kotzt es an, dass hippes Styling immer vor authentischer Realität kommt. Fashionistas, die wie nebenbei ein Baby mit zur Modenschau nach Paris nehmen, verkaufen sich. Mütter, die wissen, wie man sich kleidet, sind uninteressant und wenig werbewirksam. Was bleibt am Ende übrig? Frauen, die mit sieben Kindern Vollzeitministerin sein können oder mit Baby zwischen den Metropolen dieser Welt hin und her jetten, als wäre es so normal wie Milch vom Supermarkt um die Ecke holen. Und mittendrin sind wir: tausende und abertausende Mütter mit Augenringen, mit Narben von der Schwangerschaft, mit trotzigen Kleinkindern, rebellischen Teenagern oder versetzungsgefährdeten Schulkindern; mit manchmal fleckiger Hose und einem leeren Kleiderschrank, weil wir mal wieder nicht geschafft haben, die Wäsche zu waschen; mit einem dauerhaft schlechten Gewissen, weil immer irgendetwas zu kurz kommt – Arbeit, Haushalt, die Kinder, die Partnerschaft oder man selbst.

Ich habe die Zeitschrift wieder aus ihrer Verbannung geholt, ich will mir schließlich nicht niedere Motive vorwerfen lassen und gehe nochmal in mich. Nein, ich bin nicht neidisch und nein, ich lehne diese Frauen und auch ihre Blogs nicht ab. Ich verstehe sie sogar – als Mutter und als Blogger. Kinder zu bekommen verändert das eigene Leben um 200 Prozent. Das Leben geht weiter und trotzdem ist nichts mehr, wie es vorher war. Und der Drang, darüber zu schreiben, davon zu erzählen, zu zeigen, was das Leben auf einmal an völlig neuen Abenteuern mit sich bringt, den kenne ich nur zu gut! Was ich genauso – oder erst recht? – verstehe, ist die Flucht ins Schöne. Unkomplizierte. Ins angeblich Perfekte. Weil es uns die Illusion vermittelt, dass es doch vielleicht möglich sein könnte. Müsste. Sollte.

Oh ja, ich verstehe die Lust am Blankpolierten und Hingebügelten. Aber mal ehrlich: macht uns das fitter im Muttersein? Hoffnungsvoller? Gelassener? Macht uns das wirklich zu besseren Müttern? Mutter zu sein ist heutzutage so schwer wie nie. Frauen dürfen sich in nichts mehr in ihrer Rolle sicher sein. Perfekter Haushalt, pädagogisch einwandfreie Kinder, immer top zurecht gemacht und am Puls der Zeit. Gleichzeitig rücksichtsvolle Partnerin, selbstbestimmte Karrierefrau und aufopferungsvolle Mutter. Und über allem schwebt der völlig irrationale Anspruch, all das locker flockig und glamourös aus dem linken Ärmel zu schütteln.

Nein, ich glaube nicht, dass Muttersein im Netz stattfindet. Mütter sind da, wo ihre Kinder sind – im echten und wirklich Leben. Ja, ich bin für Austausch. Inspiration, Rat. Vor allem aber bin ich für Ermutigung. Fürs Fehler machen. Fürs Lernen. Fürs Fragen stellen anstatt immer auf alles eine Antwort zu haben. Und ich bin definitiv dafür, dass darüber geschrieben wird! Dafür würde ich mich auch aufs Sofa setzen. Mit einer sehr, sehr großen Tasse Kaffee.

Das passt dazu...

17 Comments

  • Reply
    pipa pocoloco
    13. März 2015 at 10:16

    Ein gut formulierter Artikel Caro!
    Ich schau mir auch gern schöne Bilder an und flüchte mich manchmal in Sehnsüchte. Das kann sogar entspannen.
    Mich hat der permanente Erwartungsdruck von allen Seiten auch so dermaßen angekotzt bis ich irgendwann von einer Sekunde auf die nächste für mich entschieden habe, dass ich nur mir selbst Rechenschaft schuldig bin. Na klar habe ich auch gewisse Ansprüche an mich, aber die sind auch gerechtfertigt.
    Am Ende kommt es doch darauf an, dass man (einigermaßen) zufrieden und glücklich ist, das färbt dann auch auf die Umwelt, die Familie ab. Egal was andere über einen denken oder was da so überall vorgelebt/vorgegaukelt wird.
    Ich tausche mich gern mit dir im hier und jetzt aus!

    Dicken Knutsch und schönes WE für euch
    Paola

  • Reply
    Simone Hesse
    13. März 2015 at 10:19

    Danke – Danke – Danke!
    Du triffst mal wieder den Nagel auf den Kopf – Danke 🙂

    LG Simone

  • Reply
    Ines
    13. März 2015 at 11:05

    Ja! Danke für den Blick aufs Muttersein! Wir sind nicht immer topgestylt, müssen schauen, wir wir mir unserem Budget zurechtkommen und unsere Kinder sind nicht immer toll. Wir Mütter sind einfach ganz normale Menschen mit ganz normalen Bedürfnissen (die wir ja leider oft genug hintenan stellen…) und nicht immer hochglanztauglich.Für mich ist es oft ein Kampf durch den Alltag zu kommen und dann freu' ich mich aber wieder riesig über meine Kinder! Danke für Deine Worte!
    LG Ines

  • Reply
    Kathi's Nähwelt
    13. März 2015 at 11:24

    Danke, danke, danke! Ein wundervoller Beitrag von dir!!!

  • Reply
    Mayke van Cauteren
    13. März 2015 at 11:45

    Danke, Du hast mir aus der Seele gesprochen!!!

    Liebe Grüße
    Mayke

  • Reply
    Micha
    13. März 2015 at 12:08

    Ich denke bis zu einem gewissen Grad wollen wir alle ab und an einen Blick auf das perfekte Leben werfen. Es ist wie Sehnsuchht nach Urlaub. Davon lebt die Werbung und alle diese Hochglanzmagazine. Aber wäre es nicht mega-anstrengend das auch alles zu leben? Ich finde es viel leichter das Glück und das Perfekte in seinem eigenen Leben zu finden. Das haben wir alle in uns. OK; ich bin keine Mammi, aber ich bin überzeugt ein Blick in das lachende Gesicht des eigenen Kindes lässt die Hochglanzwelt ganz weit hinten anstehen. Für mich ist es mein Liebster. Ich habe mir immer meinen Traummann gewünscht. Naja, den habe ich nicht gefunden, aber den Mann meiner Träume, den Mann der perfekt für mich ist, der Mann den ich brauche, aber es nie gedacht habe, den habe ich gefunden. Oder eher wir uns. Das ist das echte Leben und das macht sich mit allen Makeln sehr gut. Dafür brauche ich keine Magazine – die lese ich gar nicht mehr.
    Ich liebe Blogs von ganz normalen Menschen, mit denen ich lachen kann wenn etwas toll geworden ist, mit denen ich mitfühle wenn etwas so absolut nicht geklappt hat, mit denen ich nachdenke, wenn sie mich auf so tolle Gedanken hinweisen wie du es machst! Danke dafür! 🙂
    LG Micha

  • Reply
    klangheimlich
    13. März 2015 at 13:20

    Grandios! Danke für diesen wundrbaren Artikel! Liebste Grüße Nina

  • Reply
    eresa
    13. März 2015 at 13:21

    Danke!
    Das hast du wirklich sehr passend geschrieben!

  • Reply
    Christine Kraus
    13. März 2015 at 15:23

    Danke, dass du uns an deinen Gedanken teilhaben lässt und uns so das Gefühl vermittelst: du bist nicht allein mit einem ganz normalen Leben!

    Liebe Grüße

    Christine

  • Reply
    Emma
    13. März 2015 at 16:44

    Caro…ja wie wahr deine Worte.. ich überlege mir oft, wie manche das so alles hinkriegen.. ich (die sich für organisiert hält) schon gut die 40 überschritten, mit Ausbildung, Studium, 3 Kinder und viel Programm (was ich mir natürlich selbst ausgesucht habe) habe Tage, da bin ich um 11 noch in Jogginghose natürlich ungekämmt (ha mich sieht ja keiner im Home Office) und mit schlechtem Gewissen, weil ich wahrscheinlich nur ein mittlemässig gesundes Essen hinbekomme bis 13.30!! greisch.. und denke mir..wie war ich denn mit einem Kind? ja ganz ehrlich…ungeduscht bis mein Mann von der Arbeit kam, an Styling nicht zu denken.. ich habe mir überlegt, wie man diese ersten 3 Monate überhaupt einigermassen in Würde rumkriegen soll.. ok.. beim 2 Kind war ich schon routinierter aber weit entfernt von Hochglanz und Styling .. beim 3. Kind haben wir gerade ein Haus gebaut.. da war ich dann mit Gummistiefeln auf der Baustelle, MaxiCosi mit Baby und froh, alles nur irgendwie zu schaffen. Wenn ich (auch wenn es Jahre später war.. )Artikel von Bloggern lese, die nach 3 Monate ihr Gewicht von vor der Schwangerschaft locker flockig wieder haben, das Kind und die Mutter voll gestylt alles easy peasy meistern.. dann kann ich das nicht wirklich für voll nehmen..denn ich kann mir nur vorstellen, dass sie entweder beide!! zu Hause arbeiten.. oder einen Haufen Kohle verdienen um sich sehr viele Annehmlichkeiten zu leisten oder rein statistisch gesehen die berühmte Ausnahme von der Regel sind. Ich finde es manchmal sogar ein Schlag ins Gesicht manche Dinge zu lesen oder zu sehen..denke mir dann aber, logo ich zeige auch nicht meine Leichen im Keller, die Stapel Wäsche und und und.. ja ich zeige lieber nur die schönen Dinge..aber der Gedanke, dass beim Lesen der Artikel der Super-Moms sich vielleicht andere Mütter davon unter Druck gesetzt fühlen.. (so ähnlich wie Mädels denken, das Models "normale" Figuren haben.. so hoffe ich zumindest, dass es wirklich keiner glaubt , dass alles so fancy ist. Den ganz ehrlich Mutter zu sein und zu versuchen jeden Tag eine Gute zu sein ist viel mehr Herausforderung als mein Studium meine Arbeit zusammen waren.. und dann und zwar immer öfter brechen diese Supermoms um mich herum zusammen… bei denen ich immer gedacht habe..boah wie toll die das alles mitkriegt … tja hinter die Kulisse der Supermoms kann keiner schauen aber ich kann es leider auch nicht verhindern, dass mich gewisse Artikel doch auch immer wieder so aufregen…. oh man…achja..gut , dass ich mir das von der Seele schreiben durfte… danke für den Artikel.. danke..you made my day.. I'm not alone <3 lg emma

  • Reply
    Suedstadtkind
    13. März 2015 at 20:32

    Haha, genau die selben Gedanken hab ich auch.
    Merci für diesen Artikel. Ich bin also doch kein Sonderling, der nix auf die Reihe bekommt. Und ich HAB NUR EIN EINZIGES KIND … ;-))
    Lieben Gruß
    Ina

  • Reply
    MM
    14. März 2015 at 10:05

    So ein wunderbarer Artikel!!! Hab ihn mir extra aufgehoben, um nicht mit 3 kränkelnden Chaoskindern allein zuhause sondern mit Kaffeetasse und Wochenendlaune (Fieberbaby schläft, 2-Jähriger liest mit Papa ein Buch und 5-Jährige bastelt) und Ruhe zu genießen 🙂
    Mir geht es so ähnlich mit Einrichtungsmagazinen. Bei uns ist irgendwie immer Chaos und trotz aller Bemühungen nix so wie ich will (ja, wenn ich mir die ganzen tollen Gegenstände und Helferlein leisten könnte wäre es auch einfacher …). Und dann präsentieren die Leute perfekte, wunderschön eingerichtete, große Häuser und alles ist ja soooo einfach. Normaler Weise tue ich es aus topgestyled für die Fotos ab, kann mit unserem Familienchaos sehr gut leben (schließlich heißt weniger Aufräumen mehr Zeit für die Kinder) und schaue die Fotos als Tagtraum an. Aber an manchen Tagen ist das verdammt schwierig. Und je mehr man sich damit beschäftigt, desto unzufriedener wird eine bestimmte Region im Hirn…
    Ach, das Fieberbaby ruft…
    Danke für den tollen Artikel und ein schönes Wochenende in der Kinderrealität, die viel intensiver toll und schrecklich ist als diese leblosen fotos!!!
    Liebe Grüße,
    Maria von Mäusemode

    • Reply
      Naebutikk
      14. März 2015 at 15:45

      Oh Maria, das hast du so schön geschrieben!

      Mir geht es auch immer wieder so, dass ich unzufrieden werde und das kann sich echt breit ziehen, damit sind wir doch eigentlich alle reich beschenkt mit dem Wohlstand, den wir haben.

  • Reply
    LieseLotteFriedrich
    14. März 2015 at 11:56

    DAS hast du so gut und so treffend geschrieben!!!Leider sehen aber sicher die vielen Leserinnen das dahinter gar nicht und setzen sich nun noch mehr unter Druck…ABER das ,was da gezeigt wird ist nicht das Leben mit Kindern!! das wahre Chaos findet HIER bei mir und dir statt…und es ist auch gut,dass wir einfach leben,wirklich und wahrhaftig,mit Herz und unperfekt,aber lebendig!!
    Liebe Grüße und ein wunderbares Woe!!
    Tanja

  • Reply
    Katarina
    15. März 2015 at 0:23

    Wunderbar ♥ so perfekt formuliert und genau den Punkt getroffen! Du sprichst mir aus der Seele, liebe Caro ♥
    Was glaubst du wohl, warum ich hier jetzt erst zum Lesen und Kommentieren komme… 😉 weil ich ein gaaaaanz normales, chaotisches und mitnichten blank poliertes Leben führe…
    Liebste Grüße
    Katarina

  • Reply
    Petra
    16. März 2015 at 8:31

    Vielen Dank für diesen wundervollen Artikel. Du sprichst mir aus der Seele!
    LG Petra

  • Reply
    Sarah
    31. März 2015 at 14:23

    So wahr! Aber im Endeffekt fahren eben mehr Leute auf die schöne Illusion ab, anstatt über die Wahrheit zu schreiben. Für viele ist es wahrscheinlich auch eine Art Flucht aus dem unglamourösen Alltag. Man darf sich dadurch nicht selbst unter Druck setzen lassen und das ist eben leichter gesagt als getan… 😉

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