the blogbook.
Nicht von der Stange

Mein Stylebook-Projekt

Puh, jetzt wird es aber dringend Zeit, dass hier wieder ein bisschen Ordnung und frischer Wind einzieht. Wir haben versucht, so gut es geht, alle Bakterien, Viren und sonstigen Krankheitserregern Hausverbot zu erteilen. Ich hoffe inständig, mit lang anhaltendem Erfolg ;-).
Bereits mit diesem Blogpost, in dem ich Euch ein weiteres neues Lieblingsoutfit im Kleiderschrank gezeigt hatte, machte ich die Andeutung eines Projektes, welches ich mir für dieses Jahr vorgenommen habe. Oder sagen wir mal so: das Thema hat sich im Laufe der letzten Monate für mich ganz  klar heraus kristallisiert und ich möchte es gern so richtig und mit System angehen. Aber der Reihe nach.
Immer mal wieder habe ich Euch ja erzählt, dass sich das Nähverhalten für mich (also für Kleidung, die ich für mich nähe) im Laufe meines Blogger-Daseins sehr verändert hat. Wo es am Anfang viel um Experimente ging, beschäftigt mich mittlerweile vor allem das exakte Finden oder besser Umsetzen meines Styles auf der Basis einer gewissen Nachhaltigkeit. Vielleicht erinnert Ihr Euch ja noch daran, dass ich – als ich Euch die Patchworkdecke aus den Marrakesch-Stoffen gezeigt hatte – über den Wert von Authentizität im Zusammenhang mit dem eigenen lifestyle nachgedacht habe. Ich erzählte Euch, dass ich ein extrem visueller Typ bin und Bilder mir helfen, diesen lifestyle besser und eben vor allem authentischer ausrichten zu können. Dafür muss man natürlich erstmal über diesen lifestyle nachdenken und ihn im besten Fall benennen können. 
Ein Punkt, der ganz oben auf der Liste der, nennen wir es mal Charaktereigenschaften des blogbook-styles steht, ist eben Nachhaltigkeit. Das meine ich erstmal grundsätzlich und betrifft mein ganzes Leben: meinen Konsum, mein Verhalten gegenüber meiner Umwelt, meinen Umgang mit meinen Mitmenschen. Aber das große Ganze bekommt man in der Regel ja nicht direkt unter die Füße, also muss man mit kleinen, konkreten Schritten anfangen. Und das ist bei mir ganz klar mein Kleiderschrank!
Ich bin eine Frau – ich LIEBE Kleidung. Und auch, wenn ich in manchen Dingen mehr Junge als Mädchen bin, gehe ich wahnsinnig gern shoppen, mach mich gern hübsch (auch, wenn es an manchen Tagen nur mein Computer oder meine Nähmaschine sieht ;-)) und stehe regelmäßig mit kritischem Blick vor meinem Kleiderschrank. Mein Mann und ich haben bereits vor einigen Jahren entschieden, dass gekaufte Kleidung gewisse Kriterien erfüllen muss. Ich würde gern behaupten, dass wir alles fair und ökologisch einwandfrei einkaufen, aber das ist schlichtweg utopisch und gelogen. Denn so gern ich das würde, so wenig können wir uns das leisten. Aber – und hier gibt es ein großes ABER – das, was wir tun können, wollen wir tun. Heißt also im Klartext: so gern ich shoppen gehe, ich tue es nur, wenn es notwendig ist oder ich es wirklich verantworten kann (beispielsweise von der Menge der Kleidung her – denn bummeln gehen ist super, das wissen wir alle und man findet doch gerade dann immer die schönsten Teile!). Es heißt weiter, dass die Art der Geschäfte genau geprüft wird. Geh ich trotzdem zu H&M? Ja, manchmal, wenn ich mir nichts anderes leisten kann, aber dringend etwas für meine Kinder brauche. Meistens gehen wir übrigens zu TK MAXX, der ist hier in Braunschweig wirklich großartig. Das nachhaltige daran sind nicht die Marken, sondern das Konzept: Insolvenzaufkäufe, Ware aus der letzten Saison etc. werden nicht zu Müll verschrottet (was tatsächlich oft mit Kleidung passiert!), sondern für weitaus weniger Geld weiter verkauft. Ich würde sagen, 80% meiner gekauften Klamotten stammen mittlerweile von dort.
Und meine dritte Maxime heißt: was ich selber nähen kann, mach ich selber. 
Nun habe ich auf manche Dinge wirklich keine Lust bzw. gibt es Firmen, die das wirklich ganz großartig hinbekommen (wir hatten das Thema heute erst, als es um neue Jacken für die Kinder ging). Mein Mann und ich haben da beide ein großes Faible für gewisse Firmen im Outdoor- und Sport-Bereich und ich glaube an echte Funktionalität ;-). Doch gerade Kleidung aus dehnbaren Materialien wie Shirts, Tops, Hoodies, Kuschelhosen und so weiter und so fort sind schnell und mit verhältnismäßig wenig Aufwand selbst genäht, so dass ich hier beschlossen habe, viel selbst aktiv zu sein. Mittlerweile gibt es ja wirklich einige gute Anbieter mit zertifizierten Stoffen und wenn man selbst näht, umgeht man immerhin ganz klar die unfaire Arbeit einer ausgebeuteten Näherin.
Aber all Ihr lieben Nähtanten da draußen: seien wir doch  mal ehrlich – wie viel Schnitte und wie viel Stoffe habt Ihr in Euren Schränken, die Ihr nicht einmal angerührt habt? Kennt Ihr, ne? Ich kenn das jedenfalls nur zu gut. Die vielen tollen Designs, die vielen Angebote und Beispiele, die man bei anderen sieht. Ich glaube, das meist gebrauchte Adjektiv in der Nähwelt da draußen lautet „stoffsüchtig“ ;-). Als ich irgendwann einen riesigen Berg an Klamotten auf dem Bett liegen hatte – Marke: selbstgenäht und ungetragen – war klar: auch hier muss und will ich die Reißleine ziehen. 
Und damit wären wir wieder beim Anfang: mein kleines feines Projekt, mit dem ich mir quasi selber helfen will, meinem eigenen Style treu zu bleiben – das theblogbook-Stylebook. Klingt unmöglich, ich weiß *lach*, aber der Inhalt ist toll. Finde ich jedenfalls. 
Die Idee ist eigentlich ganz einfach. Ich dokumentiere mit Fotos und Texten das, was ich trage. Das mache ich ja bisher schon mit den Sachen, die ich mir nähe, aber ich habe große Lust, das generell auf Kleidung und/oder Labels, die ich gut finde, auszuweiten. Aber das lasse ich mir offen bzw. passiert das insofern automatisch, als das ich ja selten von Kopf bis Fuß in „selbst genäht“ unterwegs bin. Jedenfalls: wichtig ist mir dabei, nicht nur mein Bedürfnis nach visueller Inspiration zu befriedigen, sondern den Aspekt der Nachhaltigkeit beim Nähen bewusst in den Mittelpunkt zu stellen. Wo habe ich welche Stoffe her, welche Schnitte sind meine Favoriten und warum bzw. was kann man aus ihnen herausholen? 
Rechts habe ich die Collage als Banner eingefügt, so dass ich – aber auch alle anderen, die Lust haben, das Ganze zu verfolgen – mit einem Klick alle Posts, die das Label „Stylebook“ tragen, angezeigt bekomme(n). Vielleicht hat ja jemand von Euch Lust mitzumachen? Ich weiß, dass es einige (Näh-)Blogger gibt, die sich schon seit einiger Zeit mit diesem Thema beschäftigen… Aber das funktioniert natürlich auch wunderbar mit gekaufter Kleidung! Jedenfalls würde ich einen Austausch darüber super finden und bin gespannt auf Eure Meinung!
Und zum Schluss noch zwei kleine Tipps zur Frage, ob ich das am Ende wirklich anziehe: in der Regel frage ich mich mittlerweile immer, ob ich dafür auch Geld ausgeben und es so im Geschäft kaufen würde. Und: ich stöbere in meinen Online-Liebblingsshops nach Inspiration. Das, was ich mag, merke ich mir (pinterest ist da eine prima Sache, das habe ich nur selbst in letzter Zeit stark vernachlässigt) und schau mir dann an, was ich an den Sachen so mag (Schnitt oder Farbzusammenstellung? etc.). Da bekommt man wirklich gute Ideen, was man so alles selber machen kann.
Habt noch einen tollen Abend,
Carolin
Schnitt: 
Rock „MyHedy“ von petit et jolie; genäht in Gr. 34. Der Schnitt ist schnell genäht, und sitzt durch den Sattel hinten und die Abnäher vorn eigentlich auch recht gut. Lediglich die Länge ist mir nicht ausreichend gradiert, aber das lässt sich selbst schnell und einfach anpassen. Die angedachten Taschen habe ich weggelassen. 
Shirt MAlina von FRAULiebstes über ki-ba-doo; Gr. 36 ohne Einsatz und mit geradem Ärmel. Den Ausschnitt habe ich ein wenig höher gesetzt und nach außen gezogen. Absolut perfektes Basicshirt für mich! 
Beanie nach dem Freebook von Hamburger Liebe
Material: 
dünner Jersey Melange über Zick-Zack-Stoffidee; die Qualität ist toll, aber leider ist der Stoff nicht bio oder fair. Trotzdem würde ich ihn noch in anderen Farben kaufen, da es tolle Basicshirts ergibt, die man über einen langen Zeitraum und zu vielen Gelegenheiten tragen kann.
Denim-Jersey von lillestoff (wurde mir von lillestoff zur Verfügung gestellt!) – weiche Qualität und einfach nur schön zu verarbeiten, nur leider gerade ausverkauft!
Schuhe: Puma über TKMaxx

Das passt dazu...

17 Comments

  • Reply
    sungirl
    3. März 2015 at 18:13

    Hallo Carlolin! Ich verstehe nur zu gut was du da denkst und schreibst. Oft geht es mir so dass ich tolle bunte stoffe sehe und denke: musst du haben! Aber dann, vernäht, fehlen mir die Kombiteile. Anfangs meiner Näherei dachte ich, wenn du schon selber nähst dann soll man das auch sehen: Farb/Materialzusammenstellung. Aber wie gesagt: die Kombi im Alltag lässt danm viele Teile im hinteren Schrank versenken… ich versuche auch seit geraumer Zeit nur Sachen zu nähen wo man viel kombinieren kann. Da fällt mir oft schwer. Vorallem weil das Stofflager ja aus genau diesen Zeiten noch abgebaut werden muss. Aber ich versuche Stoffe die ich seit einer gewissen Zeit kaufe, so zu wählen dass mind. 5 andere Teile kombiniert werden können. Ich wünsche uns viel Erfolg!

    • Reply
      sungirl
      3. März 2015 at 18:17

      Mist, Tippfehler. Man sollte halt nicht übers Handy schreiben 🙂

    • Reply
      Carolin Schubert
      4. März 2015 at 14:12

      Ja, klar, man hat dann so gewisse Dinge liegen, die irgendwann nicht mehr ins Konzept passen. Ich hab vor einiger Zeit mal aussortiert und die Sachen über meinen Blog verschenkt. Eine große Kiste steht hier noch, die werde ich einfach verkaufen. Vielleicht wäre sowas auch für Dich eine Möglichkeit? Ansonsten habe ich drei Kinder, zwei davon sind ja Mädchen, denen drücke ich dann die bunten Stoffe aufs Auge, die freuen sich drüber :-D.

  • Reply
    ElinaEinhorn
    3. März 2015 at 18:40

    Ich habe deinen Blog erst gestern entdeckt und mich auch gleich mal als Follower eingetragen. Du schreibst wunderbar, ehrlich und auf meiner Linie! Auch der aktuelle Post spiegelt das wider, was in meinem Kopf rumgeistert. Eigene Kleidung wird eher wenig gekauft, hier achte ich meist darauf, dass sie hochwertig ist und somit länger hält, wenn möglich öko (ich persönlich kaufe gerne bei Gudrun Sjöden, aber das ist nicht jedermanns Stil).Kinderkleidung wird entweder selbst genäht oder auf Basaren gekauft oder ist die getragene Kinderkleidung einer Bekannten. Sehr selten kaufe ich mal etwas selbst und ein paar Sachen bekommen wir von meiner Schwiegermutter (die aber leider absolut nicht auf Öko etc. achtet, also wir viel wieder umgetauscht;-))

    Bei den Stoffkäufen habe ich mir nun vorgenommen, mehr auf Bio zu achten 🙂

    (und nun meldet sich die Kleine…)

    LG
    Corina

    • Reply
      Carolin Schubert
      4. März 2015 at 14:13

      Gudrun Sjöden finde ich auch total genial, das sind mal so ganz andere Schnitte und Muster. Und ich finde die Farben so wahnsinnig toll bei ihr!

  • Reply
    Glücksstern
    3. März 2015 at 20:22

    Gerade jetzt, wo ich im gleichen "Dilemma" stecke, lese ich deinen Eintrag. Danke! Ähnliche Probleme liegen auch in meinem Schrank. Stoff gekauft, teilweise noch nicht vernäht, falls doch, keine Kombination im Schrank gefunden. Stilmäßig möchte ich mich auch verändern. Dazu kommt, der Artikel einer Kolumnistin, die nur noch 300 Dinge in ihrer Wohnung besitzt. Es muss sich etwas verändern! Gerne folge ich dazu deinem Blog um auch meinen Schweinehund besiegen zu können! Danke für deine tolle Inspiration! Grüße Dani

    • Reply
      Carolin Schubert
      4. März 2015 at 14:14

      Das ist schön, dass Du dazu hier eine Inspiration findest, freu ich mich sehr! Könntest Du mir mal die Kolumnistin oder den text nennen? Das würde mich total interessieren! Danke!

  • Reply
    LieseLotteFriedrich
    3. März 2015 at 20:38

    Eine tolle Idee!!ich werde das gerne mal weiter beobachten bei dir und gucken,was ich davon für mich übernehmen kann!!Bei den ersten Kindern gabs bei uns auch nur Hess&Co,aber mit immer größer werdender Familie ist das einfach nicht mehr machbar gewesen und mir gefallen die Sachen auch nicht mehr so gut…aber selbst bei genähten Sachen merke ich,genau wie du,dass da doch auch einige Fehl-Näherrein dabei sind,die ich doch nicht trage…eigentlich echt doof!
    Danke fürs Anschubsen
    liebe Grüße!Tanja!

    • Reply
      Carolin Schubert
      4. März 2015 at 14:15

      Ich freu mich, dass es Dir so gut gefällt und Du einen Anstupser bekommen hast! Uns geht es ja genauso: wir können uns es in dem Rahmen, in dem wir gern würden, meistens nicht leisten. Das finde ich so schade, aber trotzdem ist es wichtig, dass, was man tun kann, eben auch zu tun. Gerade auch beim Nähen!

  • Reply
    Tessa von KÖNIGkind
    3. März 2015 at 21:29

    Liebe Carolin,
    das hast Du sehr schön geschrieben und genau mein Thema getroffen.
    Ich finde auch, dass man als "Näherin" leicht dahin kommt, 5 Teil zu nähen, von denen man keines wirklich braucht und auch keines ein Lieblingsteil ist.
    Das habe ich schon die letzten Monate geändert und nähe nur noch, was ich wirklich brauche und ich mache mir inzwischen viel mehr Gedanken über die Stoffwahl, die Farbe usw.
    Und ich versuche, überwiegend Bio zu vernähen, da beigeistert mich die Qualität einfach.
    In meinem letzten Post habe ich mal "vorgerechnet", was denn ein Bio-Hoodie kostet und war total überrascht (wenn Du magst schau es Dir mal an, ich finde einen Link in einen Kommentar zu setzen immer so unhöflich :-)).
    Ich bin gespannt, was Du noch so alles zeigen und berichten wirst.
    Ich denke eben auch, dass man im Kleinen anfangen soll und das der Knackpunkt eben wirklich ist, den eigenen Konsum zu überdenken und zu hinterfragen.
    Herzlichst,
    Tessa

    • Reply
      Carolin Schubert
      4. März 2015 at 14:16

      Oh, das schaue ich mir unbedingt an, ich bin in letzter Zeit so gar nicht zum lesen gekommen (und ja, ich gebe zu, ich mag es nicht so gern, wen ich einfach irgendwelche Links in meinen Kommentaren finde. ABER: ich freue mich richtig drüber, wenn es zum Thema passt – also nur zu :-)). An Dich musste ich im Übrigen direkt bei meinem Thema denken ;-).

  • Reply
    Sarah
    4. März 2015 at 10:19

    Gute Gedanken und auch finde mich darin teilweise wieder.
    Womit ich persönlich derzeit kämpfe ist, dass mein Wunsch selber zu nähen mit dem möglichst minimalistisch zu leben und ganz bewusst zu konsumieren dahingehend nicht so toll vereinbar ist, dass ich als Nähanfänger feststelle, dass das Konzept "wenn ich selber nähe, wandert genau das in den Schrank, was ich wirklich gerne hätte und bräuchte" nicht ganz aufgeht 😀

    Meine Frage wäre also noch: wie kommt man guten Gewissens damit klar, dass man gerade am Anfang halt auch Teile produziert, die ihr Dasein dann doch als Schrankleiche fristen werden…? 🙁

    LG, Sarah

    • Reply
      Carolin Schubert
      4. März 2015 at 14:21

      Naja, beim selbst nähen gehört das Ausprobieren dazu, das ist einfach so und so lernt man ja auch nur. Und ich verstehe auch da vollkommen, wenn man da am Anfang nicht in all die teuren und wertvollen Stoffe investiert. Vielleicht kannst Du einfach schauen, dass Du Dich genau nach den Schnitten umschaust, die wirklich gut sind? Beispielsweise in einen guten Basis-Schnitt für ein Shirt investierst (hier kann ich Dir beispielsweise ki-ba-doo und pattydoo empfehlen) und nach diesem Schnitt einfach mehrere nähst. Vorher schaust Du einfach mal in Onlineshops oder Deinen Lieblingsläden, was Dir so gefällt, damit Du ein gutes Gefühl für Formen und Farben bekommst. Und dann schaust Du genau, was Dir warum und wie gefällt (oder eben auch nicht). Meistens bekommt man das nur mit Übung raus, das gehört natürlich dazu. Vielleicht konnte ich Dir trotzdem eine Anregung geben?

    • Reply
      Sarah
      5. März 2015 at 16:04

      Ja,danke für die Rückmeldung! Dass es sich lohnt in gute Ebooks zu investieren, stimmt tatsächlich gerade als Anfänger! Und, dass man nach einem Schnittmuster durchaus zwei, drei, … Werke fertigen kann und dabei evtl. jedes mal ein bisschen näher an seine 'Wunschvorstellung' herankommt, die Erfahrung mache ich auch gerade 🙂

  • Reply
    littlebeeblog
    4. März 2015 at 12:10

    deine Idee ist toll, das Thema Nachhaltigkeit beschäftigt mich auch ständig, ich hinterfrage da generell sehr viel und bin auch so das ich im grossen und ganzen selbst nähe oder auf second hand zurückgreife, nur wenige ausnahmen werden neu gekauft, oder wenn mich etwas anlacht das ich unbedingt haben MUSS ;-))
    ein stylebook klingt prinzipiell genial, schon alleine deswegen weil ich so endlich die kombimöglichkeiten einzelner teile sehen würde 😉
    liebste grüße
    michaela

    • Reply
      Carolin Schubert
      4. März 2015 at 14:21

      Du hast es erfasst, genau das reizt mich auch so dran. Ich kann einfach durchklicken, wenn ich mal nicht weiß, was ich anziehen will :-D.

  • Reply
    Anonym
    5. März 2015 at 6:03

    Liebe Carolin,

    ein super Bericht! Und ich bin froh,dass ich mit dem Ausprobieren beim Nähen nicht alleine bin. Ich war anfangs ganz erschlagen von all den ganzen bunten Stoffen und Designbeispielen….tja und jetzt liegen genähte bunte Klamotten im Schrank,die ich nicht trage. Die werde ich wohl zu Kleidung für meine Kinder zerschnippeln.
    Die Idee mit der Inspirationssuche in den Lieblingsshops ist genial! Danke für diesen Tipp!
    Und nachhaltig ist besser, man merkt es einem Kleidungsstück nach paar Wäschen an. Ich bin auch ein Fan von upcycling, aus den XL Klamotten von meinem Mann kommt meist noch was für die Kinder bei raus. 😉
    Lieber Gruß Jasmin

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